Startseite (ALT+1) Zum Inhalt (ALT+2) Zu den Zusatzinformationen (ALT+3) Zum Anfang (ALT+4) Suche (ALT+5) Zum Online-Banking Login (ALT+6)
ING Redaktionsservice

Verreisen mit Tieren

Struppi und Co. gehören einfach zur Familie. Und immer mehr Menschen wollen sie auch in den Urlaub mitnehmen. Nicht umsonst boomen tierfreundliche Unterkünfte. Doch so eine Reise mit dem Haustier gehört gut vorbereitet.

Auf die Bedürfnisse des Tieres Rücksicht nehmen

Wer mit dem Gedanken spielt, sein Haustier mit in den Urlaub zu nehmen, sollte zuerst den Stress-Check machen, denn eine gemeinsame Reise bedeutet auch mehr Belastung für Mensch und Tier. Vor allem bei Katzen gilt es sorgsam abzuwägen, ob eine Veränderung der Umgebung zumutbar und gerechtfertigt ist.

Der übliche Urlaubsbegleiter ist eher der Hund. Ihn mitzunehmen ist in der Regel einfacher. Aber auch hierbei gilt: Nicht jeder Hund würde sich im Urlaub wohl fühlen. Vor allem unsichere, alte oder kranke Vierbeiner könnten dadurch unnötigen Belastungssituationen ausgesetzt werden, die unter Umständen durch hohe Tierarztkosten teuer zu stehen kommen. Auch ist nicht jede Destination für jeden Hund geeignet. Zu heiß, zu steil, zu viel Verkehr, hundefeindliche Kultur usw. könnten ernstzunehmende Ausschließungsgründe sein.

Die richtige Unterkunft in der passenden Umgebung

Wurde sorgfältig abgewogen und steht der Entschluss fest, ist es wichtig, die richtige Unterkunft in der passenden Umgebung zu finden. Im Internet sind hierzu unzählige Informationen und Angebote zu finden. Von den auf „Urlaub mit Hund“ spezialisierten Anbietern bis zu Foren, in denen ein Austausch über die Erfahrungen mit Urlaub und Anbietern stattfindet.

Tipp: Seien Sie penibel bei der Auswahl des Anbieters. Viele Tourismusbetriebe bieten mittlerweile „Urlaub mit Hund“ an, um einen zusätzlichen Markt zu erschließen, jedoch ohne die Bedürfnisse von Mensch und Tier wirklich zu berücksichtigen. Fragen Sie deshalb genau nach, ob es geeignete Zimmer für Hundebesitzer gibt, ob Futterschüsseln und Hundedecke bereitgestellt werden und bestenfalls sogar ein eigener und eingezäunter Auslauf am Gelände vorhanden ist. Und natürlich ist die Frage nach Aufschlägen oder Zusatzkosten für die Endreinigung auch von Bedeutung.

Der Transport

Ob Auto, Bahn oder Flugzeug: der Transport selbst stellt für den Vierbeiner einen großen Stressfaktor dar. Flugreisen mit Hund sind am wenigsten empfehlenswert. Wenn schon, dann eher mit kleinem Hund, der in einer geeigneten Tasche in der Kabine mitreisen darf. Die Airlines geben entsprechende Auskünfte über die Bedingungen. Auch das Reisen mit der Bahn stellt sich für viele Hunde und ihre Besitzer unangenehm dar. Maulkorbpflicht, viele andere Fahrgäste und fehlende Flexibilität können die Urlaubsfreude trüben.

Am angenehmsten für den Hund ist sicherlich das eigene Auto. Entsprechend vorbereitet und daran gewöhnt, mit entsprechender Sicherung bzw. Transportbox ausgestattet und per Klimaanlage angenehm gestaltet, steht einer doggygerechten Reise nichts im Weg.

Einreisebestimmungen beachten

War es früher noch schwierig mit Hund zu verreisen, herrscht heute mehr Klarheit über die Bedingungen. Wer den EU-Heimtierpass mitführt, eine gültige Tollwutimpfung vorweisen kann sowie das Chippen des Tieres belegt, kommt prinzipiell ungehindert voran. Dennoch sollte man für die individuelle Einreise die genauen Bestimmungen kennen. Eine Hilfe bietet hier z.B. www.oeamtc.at, wo bei den Länderinfos die entsprechenden Details aufgelistet werden.

Tipp: Erkunden Sie zumindest einen Monat vor der Abreise die genauen Bedingungen, damit gegebenenfalls fehlende Impfungen noch rechtzeitig nachgeholt werden können.

Pressekontakt

Patrick Herwarth

Pressesprecher
+43 1 68000 - 50181
presse@ing.at

Telefon

Sie erreichen uns 24/7 unter 0800 22 11 22 – oder nutzen Sie unseren Rückruf-Service.

E-Mail

Schreiben Sie uns über das Kontaktformular oder einfach direkt an info@ing.at

Vielleicht auch interessant:

Zur Suche
Zum Anfang scrollen
Für ein besseres Nutzererlebnis aktivieren Sie bitte JavaScript in Ihrem Browser.