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ING Redaktionsservice

Wohin mit dem Ersparten

Wenn es um die Ersparnisse geht, hat Sicherheit Vorrang. Umso wichtiger ist die Suche nach einem geeigneten physischen Platz für Bargeld, Sparbücher und Login-Daten.

Das Dilemma mit dem Bargeld

Das eigene Geld in bar zu Hause zu horten, vermittelt trügerische Sicherheit, die laut einer GfK-Umfrage allerdings 12% der Österreicher attraktiv finden. Nach einem Einbruch oder Brand ist Bargeld jedoch verloren, da eine Versicherung den Schaden nur begrenzt deckt. Wie viel sie tatsächlich zahlt, ist individuell geregelt und hängt auch davon ab, wie das Geld verwahrt wurde. Der Blick in den Vertrag mit der Haushaltsversicherung macht also Sinn, um festzustellen, welche Summe wie gedeckt ist.

Auch mit Sparbuch nicht immer leicht

Sparbücher sind durch (getrennt aufbewahrtes) Losungswort oder erforderliche Unterschrift sowie Ausweispflicht relativ sicher vor unbefugten Abhebern. Trotzdem spart man sich viel Ärger, wenn diese Sparurkunde erst gar nicht in falsche Hände gerät. Ein Tresor für die Aufbewahrung ist hier eine mögliche Variante.
Achtung: Auch Tresore betreffend haben Versicherungen unterschiedliche Vorschriften – also vor einem Kauf besser bei der Haushaltsversicherung erkundigen und die notwendigen Vorschriften einhalten.  Eine weitere Möglichkeit ist das Deponieren in einem kostenpflichtigen Banksafe oder einem Sparbuchschließfach.

Die hohe Kunst des richtigen Versteckens

Natürlich gibt es zahlreiche mehr oder weniger kreative Verstecke in den eigenen vier Wänden, die meist nicht nur den Bewohnern selbst, sondern auch interessierten Einbrechern bekannt sind. Also auch wenn Sparbuch oder Bares im Tiefkühlfach, Geld in der „Monopoly“-Schachtel oder Attrappen-Safes originell klingen – Einbrecher lassen sich selten täuschen.

Die möglichst sichere Verwahrung von Daten

Die Sorge der „realen Verwahrung“ fällt bei Sparkonten oder –karten weg. Das Know-how steckt hier in den Zugangsdaten, Passwörtern und Co und diese gilt es zu schützen. Sollten sie notiert werden, dann ohne jeden Hinweis auf die Funktion. Auch das Speichermedium ist im Idealfall ein anderes als das für den Zugang notwendige. Ganz sicher ist es, das Passwort bewusst auswendig zu lernen und regelmäßig zu nutzen – so bleibt es leichter im Gedächtnis haften.

Passwort-Safe als Superspeicher

Eine Möglichkeit für die Verwahrung und das Management aller verwendeten Passwörter bieten sogenannte Passwort-Safes. Vorteil daran ist, dass alle Passwörter gebündelt abgespeichert und jederzeit abrufbar sind. Nachteil ist, dass ein einziges „Super-Passwort“ den Zugang zu allen Daten ermöglicht.

So kreieren Sie ein gutes Passwort

  • Keine einzeln erkennbaren Wörter
  • Möglichst 16 Zeichen mit Groß- und Kleinschreibung, Sonderzeichen und Zahlen
  • Unterschiedliche Sprachen kombinieren und nur Wortteile verwenden
  • Einen Satz bilden und daraus die Anfangsbuchstaben nehmen
  • Einen ganzen Satz mit Sonderzeichen, Groß-und Kleinschreibung aber ohne Leerzeichen auswählen
  • Für das Passwort jeweils die Nachbartaste verwenden

Pressekontakt

Patrick Herwarth

Pressesprecher
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