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Die ultimativen Spartipps

Garantiert zum Erfolg: So kann jeder sein Ziel erreichen.

Nr. 26, 21. Juni 2012

Schluss mit Ebbe in der Geldbörse! Hier die zehn schlauesten Weisheiten und Spartipps, die garantiert wirken:

  1. Weniger bringt mehr:
    Die Mutter aller Spartipps zu Beginn: „Immer weniger ausgeben als monatlich verdient wird“ bringt mit Garantie den größten Erfolg. Denn nur so bleibt stets Geld zum Sparen.
  2. Eine lange Reise beginnt mit dem ersten Schritt:
    Einfach mit dem Sparen und weniger Ausgeben anfangen. Egal wie gering die Summe ist, der Start ist das Wesentliche.
  3. Wer sein Ziel kennt, findet den Weg:
    Egal ob neues Auto, coole Couch oder Sommerurlaub – je konkreter das Ziel, umso höher die Motivation zu sparen.
  4. Erst zahlen, dann sparen:
    Sparzinsen sind stets niedriger als die Kosten für einen Kredit. Mit dem Sparen daher erst dann anfangen, wenn die Konten wieder ausgeglichen sind.
  5. Aus den Augen, aus dem Sinn:
    Gleich am Anfang des Monats einen fixen Sparbetrag vom Konto abzweigen. Dieses Geld kann dann sicher nicht mehr ausgegeben werden.
  6. Schau genau:
    Regelmäßige Kontrolle des Zinssatzes und Vergleiche mit anderen Angeboten helfen, stets das Beste für das Ersparte zu erzielen.
  7. Fix ist fix:
    Viel gespart, aber keinen Zugriff? Stets an einen sofort verfügbaren Notgroschen denken, damit Sie bei unvorhergesehenen Ausgaben nicht fest angelegtes Geld vorzeitig abheben müssen.
  8. Wer den Groschen nicht ehrt:
    Kleine Ausgaben, wie der so hippe Cappuccino zwischendurch, summieren sich mit der Zeit. Dazu ein einfaches Rechenbeispiel:
Die Grafik zeigt, wie viel man sich mit der Zeit statt des Kaffee zwischendurch leisten könnte.
  1. Wie machen die das bloß:
    Sparsame Freunde motivieren zum weniger Ausgeben, spendierfreudige lassen Sie selbst auch mehr über die Stränge schlagen. Deshalb: Achten Sie darauf, mit wem Sie ausgehen, und übernehmen Sie erfolgreiche Verhaltensmuster.
  2. Viel hilft viel:
    Sparen ist leichter, wenn die Einnahmen höher sind. Deshalb auch nach der längst fälligen Gehaltserhöhung fragen, einen besser bezahlten Job suchen oder sich nach einem Nebenjob umschauen.
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Patrick Herwarth

Pressesprecher
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