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Factbox: Mental stark gegen Schulden

Schulden entstehen nicht nur aus finanzieller Not, sondern oft auch aus Gedankenlosigkeit oder dem Wunsch nach schneller Bedürfniserfüllung. Es gibt aber Möglichkeiten, sich selbst auszutricksen.

Nr. 64, 1. Juli 2016

Ziele setzen, planen

  • Kein Aufschieben: Finanzvorsätze nicht auf morgen verschieben, sondern heute damit beginnen.
  • Konkrete Finanzziele setzen: Egal ob Schuldenabbau oder Vermögensaufbau – das Ziel möglichst konkret formulieren.
  • Den Weg zum Ziel Schritt für Schritt planen und das eigene Handeln Tag für Tag danach ausrichten.
  • Ohne Liste geht es nicht: Vor jedem Einkauf Zeit nehmen und genau überlegen, was mit nach Hause darf – sowohl bei Lebensmitteln als auch bei Kleidung oder Geschenken.

Kontrollieren, Überblick bewahren

  • Täglich alle Ausgaben schriftlich festhalten: Allein der Gedanke an die Notiz kann schon einen unüberlegten Einkauf verhindern.
  • Finanzplanung zur Routine machen: Einen Termin pro Woche stets für Finanzangelegenheiten reservieren.
  • Rechnungen an fixen Zahltagen überweisen.
  • Wöchentlich anstehende Ausgaben planen.
  • Abbuchungen monatlich kontrollieren.

Den Blick aufs Positive richten

  • Ziele visualisieren: Wie wird es sein, wenn das Konto ausgeglichen oder der Kredit abbezahlt ist? Wie wird es sich anfühlen? Wie groß wird die Befreiung sein?
  • Kraft mit Gedanken tanken: Einen persönlichen Satz formulieren, der Kraft gibt und das Durchhalten steigert. Mehrmals am Tag bewusst daran erinnern.

Wenn der Griff zur Börse droht

  • Konkrete Frage vor jedem Kauf: „Brauche ich das wirklich?“ Diesen Satz auf einen schönen Zettel notieren und gut sichtbar in die Geldbörse stecken.
  • Konsequenzen ausmalen: Wie wird es mir nach dem Kauf gehen? Welche Folgen hat die Entscheidung?
  • Möglichst nur bar zahlen – so wird die Geldausgabe wirklich bewusst.

Auf Versuchungen vorbereiten

  • Strategien für die Bewältigung finanziell fordernder Situationen überlegen: In Gedanken durchspielen und Alternativen überlegen.
  • Den Wert des Geldes bewusst machen: Wie lange muss für 10, 50 oder 100 Euro gearbeitet werden?
  • Konsum nicht zur Belohnung einsetzen: Bewusst darauf achten, was Freude macht ohne etwas zu kosten.
  • Andere Aspekte als den Konsum in den Mittelpunkt rücken, zum Beispiel gemeinsam zu kochen statt essen zu gehen oder eine abenteuerliche Wanderung statt eines Shoppingbummels.

Pressekontakt

Patrick Herwarth

Pressesprecher
+43 1 68000 - 50181
presse@ing.at

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