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Carsharing

Eine Evaluierung des Carsharings in Wien ergab, dass bereits mehr als 100.000 Wienerinnen und Wiener Carsharing nutzen. Laut VCÖ rechnet sich Carsharing bei Fahrten mit dem eigenen Auto von weniger als 12.000 Kilometern im Jahr. Vielleicht doch ein Argument, die eigenen Mobilitätsgewohnheiten zu überprüfen und eventuell das Modell des Carsharings näher unter die Lupe zu nehmen?

Nr. 67, 5. Oktober 2016

Vorteile des Carsharings

Wer auf ein geteiltes Auto zurückgreift, nutzt folgende Vorteile:

  • Zeitlich und räumlich flexibel
  • Mehrere Modelle stehen zur Auswahl
  • Nur zahlen, wenn man das Auto tatsächlich gebraucht hat
  • Anschaffungs- und Erhaltungskosten für das eigene Fahrzeug entfallen
  • Umweltgedanke

Unterschiedliche Kostenmodelle

Aufgrund der unterschiedlichen Modelle und Anbieter im Bereich Carsharing steht an erster Stelle die Recherche, um das individuell passende Angebot zu finden. Übliche Kosten, die anfallen können, sind:

  • Registrierungsgebühr
  • Mitgliedsgebühr
  • Zeitkosten
  • Kilometersatz
  • Parktarif
  • Tankgebühren
  • Reinigung
  • Versicherung

Free-Floating versus Anmietstationen

Dem Wunsch nach mehr Flexibilität trägt das Modell des Free-Floatings Rechnung und kommt damit auch bei den Kunden besser an. Denn mit Hilfe der App wird angezeigt, wo sich das nächste freie Fahrzeug befindet. Die Modelle mit fixen Mietstationen erfreuen sich weniger Beliebtheit. Ist hier doch das Auto an einem bestimmten Punkt abzuholen und meist auch dorthin wieder zurückzubringen, manchmal sogar zu einem fixen Zeitpunkt.

Thema der Zukunft: Privates Carsharing?

Laut VCÖ steht ein durchschnittliches Auto 23 Stunden am Tag. Auch Private sind zunehmend bereit, ihr Auto zu teilen. So ergab eine Umfrage der ING im Jahr 2015, dass 20% der Österreicherinnen und Österreicher bereit wären, ihr eigenes Auto zu teilen. 4% haben es bereits in den letzten 12 Monaten getan. Bei der Gruppe der 18- bis 24-Jährigen können sich das Teilen sogar 33% vorstellen, 15% haben es bereits getan.

Trend der Zukunft?

Neue Möglichkeiten und eine noch größere Flexibilisierung können in Zukunft Social Communities bieten:

  • Carsharing-Plattformen nach dem Peer-to-Peer-Prinzip
  • Offene Carsharing-Systeme, in denen auch Private ihr Auto einbringen können
  • Pooling von Fahrgemeinschaften
  • Verknüpfung mit anderen Anbietern, wie öffentlicher Verkehr, etc.

Pressekontakt

Patrick Herwarth

Pressesprecher
+43 1 68000 - 50181
presse@ing.at

Telefon

Sie erreichen uns 24/7 unter 0800 22 11 22 – oder nutzen Sie unseren Rückruf-Service.

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