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Pressemeldungen

ING Umfrage:

Trotz Corona: Österreicher lieben ihr Bargeld

Zwar hat Corona deutliche Auswirkungen auf die Zahlungsgewohnheiten und bringt ein kräftiges Plus bei den Kartenzahlungen, im Vergleich zum Rest Europas sind die Österreicher aber immer noch die größten Bargeldfans.

Wien, 21. April 2020 – 2020 – Corona hatte und hat naturgemäß einen starken Impact auf die Verwendung von Bargeld. Dennoch: so richtig kann man den Österreichern ihre Liebe zu Scheinen und Münzen nicht vermiesen. Nicht einmal mit dem Virus – das zeigt die neueste IIS ING International Survey im Auftrag der ING in Österreich (www.ing.at) ganz klar.

Im Vergleich zu 12 weiteren befragten Ländern in Europa ist die Verwendung von Bargeld in Österreich zum Teil noch immer enorm hoch. Hierzulande wird beispielsweise für Kaffee und Snacks zu 78% in Cash bezahlt. Im Durchschnitt der 12 europäischen Länder sind es 57%. In Restaurants zahlen die Österreicher zu 71% in bar. Hingegen sind es im Europadurchschnitt nur 30%. Und dies, obwohl die Barzahlungsquote im Vergleich zum Vorjahr in Österreich deutlich gesunken ist.

Im Vergleich zu 12 weiteren befragten Ländern in Europa ist die Verwendung von Bargeld in Österreich zum Teil noch immer enorm hoch. Hierzulande wird beispielsweise für Kaffee und Snacks zu 78% in Cash bezahlt. Im Durchschnitt der 12 europäischen Länder sind es 57%. In Restaurants zahlen die Österreicher zu 71% in bar. Hingegen sind es im Europadurchschnitt nur 30%. Und dies, obwohl die Barzahlungsquote im Vergleich zum Vorjahr in Österreich deutlich gesunken ist.

ING Umfrage, 2020 - Österreicher lieben ihr Bargeld

„Nach wie vor ist Österreich die Bargeld-Nation Nummer eins. Und das trotz flächendeckender kontaktloser Zahlungsmöglichkeiten mit Karte und Co.“, sagt Barbaros Uygun, Chef der ING in Österreich. Ein Beispiel: Bei der Umfrage gab jeder dritte Österreicher (32%) an, das neue Paar Schuhe im Geschäft bar zu bezahlen, während es im Europadurchschnitt nur 17% sind.

Bezahlverhalten ändert sich langsamer als im Europaschnitt

43% der Österreicher verwenden jetzt wegen Corona die Karte öfter, als vor der Pandemie. Im Europadurchschnitt sind es mehr, nämlich 52%. Das Bezahlverhalten ändert sich damit langsamer als in anderen Ländern, aber dennoch klar. „Die Anhebung auf 50 Euro beim Bezahlen ohne PIN war ein wichtiger, sinnvoller Schritt, um die Kartennutzung zu forcieren“, ist Uygun überzeugt und schlägt vor: „So wie im Onlinebanking üblich, sollte jeder Bankkunde auch für das kontaktlose Bezahlen sein persönliches Limit selbst festlegen können.“

Krisengewinner: Digitale Services

Dem Bargeld treu, für die weitere Digitalisierung bei Geldgeschäften offen. So in etwa könnte man das aktuelle Verhältnis der Österreicher dem digitalen Banking gegenüber beschreiben. Bei der Umfrage gaben 31% der befragten Landsleute an, nun online mehr auszugeben, während 37% im Geschäft weniger einkaufen. „Für Finanzdienstleister bedeutet dies, dass wir bei der Gratwanderung zwischen analog und digital eine Topperformance bieten müssen. Die Frage wird sein, wie viel Filialbetrieb tatsächlich noch notwendig ist und in welcher Geschwindigkeit der Rückzug tatsächlich stattfinden kann. Einfach eine Filiale zu schließen, ohne Alternativen zu bieten, ist zu wenig. Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob Themen wie persönliche Kreditberatung eine ganze Filiale brauchen, oder neu gedacht werden sollten“, stellt Uygun zur Diskussion und ergänzt: „Ein guter Mix aus persönlicher Beratung durch kleine, flexible Taskforces und ein weiterhin gut funktionierendes, dichtes Bankomatnetz samt Selfserviceeinheiten - so könnte der Bankbetrieb der nächsten ein bis zwei Jahrzehnte aussehen.“

Banking für zuhause und unterwegs

Mit dem modernen Online-Banking und der App haben die ING Kunden eine einfache Möglichkeit, ihr digitales Bankerlebnis zu verbessern. Unsere App ist intuitiv, übersichtlich, userfreundlich und dank neuester Technologie extrem sicher. Weitere Informationen zur ING Online- Banking und App erhältst du unter: https://www.ing.at/girokonto/girokonto-kostenlos/online-banking.


Über die Umfrage

Die Umfrage erfolgte im Rahmen der ING International Survey – einer Studienserie, die im Auftrag der ING Group regelmäßig verschiedene Aspekte rund um die Themen „Sparen, persönliche Finanzen, Digitalisierung/Banking und Wohnen“ beleuchtet. Für die aktuelle Umfrage wurden vom Institut Ipsos online in 13 Ländern Europas (Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Spanien, Türkei, Tschechien) sowie den USA knapp 13.000 Personen ab 18 Jahren befragt. In Österreich wurden 1.000 Personen befragt. Befragungszeitraum: Mitte bis Ende Mai 2020.

Über die ING

„Bank. Aber besser.“ lautet das Motto, unter dem die ING in Österreich www.ing.at die Services der digitalen Vollbank anbietet. Im Fokus stehen dabei die einfachen Produkte, besonders faire und günstige Angebote und der bequeme, digitale Zugang, der es allen Kunden ermöglicht, Bankgeschäfte nahezu aller Art unkompliziert und von überall zu erledigen. Mittlerweile nutzen 570.000 Österreicher Girokonto, Verbraucherkredit, Immobilienfinanzierung, Sparkonto und Depot. Firmenkunden bietet die ING Finanzlösungen auf internationalem Niveau. Im Bereich der Nachhaltigkeitsfinanzierungen gehört sie zu den führenden Banken. Als erste agil arbeitende Bank Österreichs beschäftigt die ING in Wien 340 Mitarbeiter.

Kontakt für Journalisten

Viktoria Gruber

M +43 664 887 927 82
presse@ing.at

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