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Pressemeldungen

ING Umfrage

Coronakrise treibt Kartenzahlungen an

Aufgrund des Coronavirus ist es vernünftiger, bargeldlos zu bezahlen – dieser Meinung sind drei Viertel (72%) der Österreicher, wie das Ergebnis der Umfrage der ING (www.ing.at) zeigt.

Wien, 23. April 2020 – „Die Skepsis hinsichtlich der Versorgungssicherheit mit Bargeld ist so gut wie vom Tisch. Gleichzeitig wird vermehrt mit Karte bezahlt. Die Coronakrise wird Bargeldloszahlungen antreiben“, ist Barbaros Uygun, Chef der ING in Österreich überzeugt.

Raschere Abkehr vom Bargeld

Die Bedeutung von Bargeld war für Österreicher immer besonders hoch. Dies zeigten die internationalen Vergleichsstudien der ING immer wieder. Umso weniger wunderte man sich über den Run auf Bankomaten rund um die Lockdown-Ankündigung am 13. März 2020.
Eine Analyse der ING ergab, dass die durchschnittliche Behebung bei ihren Kunden in Wien rund um diesen Peak (13. bis 22. März) von 147 Euro auf 247 Euro anstieg und damit um 70% höher war, als in den Monaten davor.
Seit Ostermontag (13.4.2020) werden durchschnittlich Beträge von 183 Euro behoben. „Wir bewegen uns auch hier wieder Richtung Normalität. Ich denke, dass wir österreichischen Banken die Versorgungssicherheit unter Beweis gestellt haben und das Vertrauen in uns gestärkt ist.“

Lieber mit Karte bezahlen

Beim Bezahlen mit Karte an der Kassa stieg der durchschnittliche Betrag bei den ING-Kunden von 30 Euro auf 35 Euro. „Wir begrüßen die Anhebung des Limits für kontaktloses Bezahlen ohne PIN von 25 auf 50 Euro.“, sagt Uygun. Selbstverständlich aus hygienischen Gründen, aber auch, weil damit Zeit beim Einkaufen gespart wird, sei dies notwendig gewesen.
„Kartenzahlungen werden durch die aktuelle Krise angekurbelt und die Einstellung zu Bargeld wird von vielen Menschen überdacht werden“, meint Uygun.
Immerhin: bei der Umfrage waren es nur 8% der Befragten, die angaben wegen der Pandemie mehr Bargeld als sonst in der Geldbörse zu haben.
„Das Bargeld liegt also zuhause und ist wichtig für das Sicherheitsgefühl. Geht es um sicheres Bezahlen, bekommt nun die Karte einen neuen, höheren Stellenwert.“, resümiert der ING-Chef.

Über die Umfrage

Die repräsentative Umfrage wurde in Österreich von marketagent im Auftrag der ING in Österreich durchgeführt. Befragt wurden 1.000 Personen ab 18 Jahren. Befragungszeitraum: 31.3.2020 bis 3.4.2020.

Über die ING

„Bank. Aber besser.“ lautet das Motto, unter dem die ING in Österreich www.ing.at die Services der digitalen Vollbank anbietet. Im Fokus stehen dabei die einfachen Produkte, besonders faire und günstige Angebote und der bequeme, digitale Zugang, der es allen Kunden ermöglicht, Bankgeschäfte nahezu aller Art unkompliziert und von überall zu erledigen.
Mittlerweile nutzen 570.000 Österreicher Girokonto, Verbraucherkredit, Immobilienfinanzierung, Sparkonto und Depot. Firmenkunden bietet die ING Finanzlösungen auf internationalem Niveau. Im Bereich der Nachhaltigkeitsfinanzierungen gehört sie zu den führenden Banken.
Als erste agil arbeitende Bank Österreichs beschäftigt die ING in Wien 340 Mitarbeiter.

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Viktoria Gruber

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