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Pressemeldungen

ING Umfrage:

Coronakrise: Der große Schreck ist vorbei

Große Zuversicht hinsichtlich Krisenbewältigung – Auswirkungen auf persönliche Finanzen entspannen sich – Solidarität mit österreichischen Unternehmen nimmt ab.

Wien, 2. Juni 2020 – Nach wie vor herrscht unter den Österreichern viel Zuversicht, wenn es um die Bewältigung der Coronakrise geht. Das zeigt die neueste Umfrage der ING in Österreich (www.ing.at), die zuerst im Befragungszeitraum 31. März bis 3. April und nun vom 15. bis 24. Mai mit gleichlautenden Fragen durchgeführt wurde. Waren bei der ersten Befragungswelle Ende März/Anfang April 71% der Österreicher zuversichtlich, dass die Krise hierzulande gut gemeistert werden wird, so sind es nun (Mitte bis Ende Mai) 72%.

ING Umfrage: Coronastimmung in Österreich

Je länger die Krise andauert, desto entspannter der Umgang mit den persönlichen Finanzen

Bei der ersten Befragungswelle gaben 40% der Österreicher an, dass die Krise negative finanzielle Auswirkungen für sie hätte. Nun sind es weniger, nämlich 36%. Gleichzeitig setzen sich auch weniger Menschen mit ihrer Finanzsituation auseinander: 46% vs. 39%. Auch haben nun weniger als zuvor ihren Notgroschen im Blick: wollten diesem im März noch 52% mehr Augenmerk schenken, so sind es im Mai gar nur mehr 44%.

Weniger Menschen wollen größere Anschaffungen aufgrund der Krise aufschieben: 43% vs. 32%. Und mehr als bei der ersten Befragungswelle wollen alternative Sparformen wie Investmentfonds in Betracht ziehen (12% zuvor, 16% im Mai). „Der Umgang mit den Finanzen wird wieder etwas entspannter bzw. zielorientierter. Auf den großen Schreck und Stillstand folgt langsam wieder die Lust auf Investieren und Anlegen“, meint ING CEO
Barbaros Uygun.

Solidarität mit Österreichs Wirtschaft nicht mehr so wichtig

51% waren es Ende März/Anfang April, die betroffene regionale Unternehmen stärker unterstützen wollten als sonst. Knapp zwei Monate später sind es nur mehr 43%. Ähnlich entwickelt sich Einstellung gegenüber österreichischen Produkten. Bei der ersten Welle gaben 78% der Befragten an, heimischen
Produkten den Vorzug geben zu wollen, nun sind es immerhin noch 69%.
„Solidarität darf nicht zur Krisenerscheinung werden, sondern sollte die Basis des Miteinander zwischen Wirtschaft und Konsumenten sein“, so Barbaros Uygun.

ING Umfrage: Solidarität mit Österreichs Wirtschaft

Über die Umfrage

Die repräsentative Umfrage wurde im Auftrag der ING in Österreich im Befragungszeitraum 31.3.2020 bis 3.4.2020 von marketagent und in der zweiten Welle vom 15.5.2020 bis 24.5.2020 von Ipsos durchgeführt. Befragt wurden 1.000 Personen ab 18 Jahren.

Über die ING

„Bank. Aber besser.“ lautet das Motto, unter dem die ING in Österreich www.ing.at die Services der digitalen Vollbank anbietet. Im Fokus stehen dabei die einfachen Produkte, besonders faire und günstige Angebote und der bequeme, digitale Zugang, der es allen Kunden ermöglicht, Bankgeschäfte nahezu aller Art unkompliziert und von überall zu erledigen.
Mittlerweile nutzen 570.000 Österreicher Girokonto, Verbraucherkredit, Immobilienfinanzierung, Sparkonto und Depot. Firmenkunden bietet die ING Finanzlösungen auf internationalem Niveau. Im Bereich der Nachhaltigkeitsfinanzierungen gehört sie zu den führenden Banken.
Als erste agil arbeitende Bank Österreichs beschäftigt die ING in Wien 340 Mitarbeiter.

Kontakt für Journalisten

Viktoria Gruber

M +43 664 887 927 82
presse@ing.at

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