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Pressemeldungen

ING Umfrage:

Coronakrise animiert zum Wertpapierkauf

Im Zuge der Coronakrise herrschte reges Treiben in den Depots der ING-Kunden (www.ing.at). Die Nachfrage ist nach wie vor hoch. Vor allem Jüngere wollen sich nun mehr mit alternativen Sparformen auseinandersetzen.

Wien, 12. Mai 2020 – Insgesamt 12% der Österreicher wollen sich vor dem Hintergrund der Krise nun verstärkt mit Investmentfonds auseinandersetzen, so das Ergebnis einer Marketagent-Umfrage im Auftrag der ING in Österreich. Auffallend ist bei einem näheren Blick auf die Details das große Interesse
in der Altersgruppe der 18- bis 34-Jährigen: Fast jeder Vierte (23%) möchte Investmentfonds und Co. fortan näher in Betracht ziehen.

ING-Kunden haben mehr angelegt als abgezogen

„Zu Beginn der Krise haben sich die Umsätze in den Depots kurzfristig verdreifacht und mittlerweile stabilisiert. Viele haben die Marktsituation genutzt, um wieder in Qualitätstitel einzusteigen und nach wie vor herrscht große Nachfrage“, erzählt András Hámori, Head of Retail der ING in Österreich. Entsprechend den Umfrageergebnissen sind es auch bei der ING vor allem Jüngere, die nun beim Investieren
aktiver sind. „Es zeigt sich deutlich, dass Anleger immer dynamischer werden und es verstehen, nach einem Crash nicht panisch zu agieren. Wieder andere nutzen die Möglichkeit, jetzt zu günstigen Aktien zu kommen“,
sagt Hámori. „Die Krise aussitzen, langfristig denken“, meint Hámori – das hätte sich auch in den Köpfen von kleinen Anlegern mittlerweile gut manifestiert.

Investitionsschwellen abbauen

Hámori geht davon aus, dass Sparen und Anlegen vor dem Hintergrund der Coronakrise nochmals mehr an Bedeutung gewinnen. Entsprechende Rückschlüsse lässt ein genauerer Blick auf die Entwicklung bei Depots und Spareinlagen bei den ING-Kunden zu. Nicht nur herrscht viel Nachfrage bei
den Fonds, auch bei den Sparkonten zeigt sich, dass nach den Abhebungen zum Peak rund um dem 13. März nun wieder Zuflüsse zu verzeichnen sind. „Es wird wieder rücküberwiesen“, sagt Hámori.

Nun gelte es, Kunden bei einem guten Veranlagungsmix zu unterstützen, um mit der Marktvolatilität umzugehen. „Zwei Überlegungen sollten dabei im Vordergrund stehen: 1. Wie hoch muss der Notgroschen sein, der auf einem Sparkonto verfügbar ist und 2. Wie viel kann ich alternativ veranlagen?“, so der Retail-Chef der ING. Für Klein- und Kleinstanleger müssten Investitionsschwellen abgebaut werden. „Jeder muss die Möglichkeit haben, in Wertpapiere zu investieren“, ist er überzeugt.

Einstieg in Themenfonds für Jedermann

Mit dem kostenlosen Direkt-Depot bietet die ING derzeit auch die Möglichkeit, ohne Ausgabeaufschlag in Fonds zu investieren. Dabei stehen Einsteigerprodukte wie auch interessante Themenfonds zur Auswahl. Aktuell zum Beispiel zum Thema Goldaktien. Für Einsteiger und Kleinanleger ist dies auch schon ab einem Ansparbetrag von nur 30 Euro monatlich möglich.

Zu den Fonds im Portrait

Über die Umfrage

Die repräsentative Umfrage wurde in Österreich von marketagent im Auftrag der ING in Österreich durchgeführt. Befragt wurden 1.000 Personen ab 18 Jahren. Befragungszeitraum: 31.3.2020 bis 3.4.2020.

Über die ING

„Bank. Aber besser.“ lautet das Motto, unter dem die ING in Österreich www.ing.at die Services der digitalen Vollbank anbietet. Im Fokus stehen dabei die einfachen Produkte, besonders faire und günstige Angebote und der bequeme, digitale Zugang, der es allen Kunden ermöglicht, Bankgeschäfte nahezu aller Art unkompliziert und von überall zu erledigen.
Mittlerweile nutzen 570.000 Österreicher Girokonto, Verbraucherkredit, Immobilienfinanzierung, Sparkonto und Depot. Firmenkunden bietet die ING Finanzlösungen auf internationalem Niveau. Im Bereich der Nachhaltigkeitsfinanzierungen gehört sie zu den führenden Banken.
Als erste agil arbeitende Bank Österreichs beschäftigt die ING in Wien 340 Mitarbeiter.

Kontakt für Journalisten

Viktoria Gruber

M +43 664 887 92 782
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