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Pressemeldungen

ING Umfrage:

Kryptowährungen haben es in Österreich am schwersten

Bitcoin und Co. haben es bei den Österreichern generell noch immer nicht auf die Shortlist als Zahlungsmittel und Anlageform geschafft. Außer tendenziell bei den Jungen.

Wien, 25. September 2020 – In keinem Land Europas ist die Skepsis gegenüber Kryptogeld so groß wie in Österreich zeigt die ING International Survey im Auftrag der ING in Österreich (www.ing.at).

Nur 14% der Befragten glaubten bei der diesjährigen Erhebung, dass digitale Währungen im Onlinezahlungsverkehr große Bedeutung haben werden. Im Vorjahr (2019) waren es noch 17% und 2018 waren es 20%.

Mit den aktuellen 14% an „Kryptogeldoptimisten“ liegt Österreich weit unter dem Durchschnitt der in Europa 13 befragten Länder mit 27% und bildet damit auch das Schlusslicht.

Ähnlich werden Bitcoin und Co. als Anlageform beurteilt. Nur 14% messen den digitalen Währungen Gewicht bei, wenn es um Veranlagung geht. 2019 waren es ebenso 14% und 2018 17%. Auch hierbei hat Österreich die meisten Skeptiker, liegt der Europaschnitt doch bei 26%.

Dass der Wert von Kryptowährungen in den nächsten Monaten steigen könnte, glauben 20% der Österreicher. Im Europaschnitt 30%.

Österreicher skeptisch zu Krypto-Geld

Deutlich mehr Interesse bei den Jungen

In der Gruppe der 18- bis 34-Jährigen ist die Einstellung Kryptowährungen gegenüber positiver. Jeder Vierte (genau 25%) glaubt sowohl an deren Zukunft als digitales Zahlungsmittel als auch als Anlage. An deren Wertsteigerung in nächster Zeit glaubt jeder Dritte (genau 33%).

„Die aktuellen Umfrageergebnisse spiegeln einen Trend wieder: Während Ältere auf Sicherheit bedacht sind und eher auf goldgedeckte börsengehandelte Fonds setzen, greifen die Jungen gerne zu Bitcoin und versprechen sich große Sprünge. Diesen Trend halte ich für nicht ungefährlich“, sagt András Hámori, Privatkundenchef der ING in Österreich und setzt fort: „Gerade Jüngere stehen finanziell oft auf wackeligen Beinen und sollten bei spekulativen Anlagen sehr, sehr vorsichtig sein.“

Hámori ist nun auf die weitere Entwicklung gespannt: „Seit gestern gibt es einen Vorschlag der EU zur Regulierung von Kryptowährungen, damit Anleger besser geschützt werden. Wir werden sehen, ob sich infolgedessen die Einstellungen merklich ändern werden bzw. Bitcoin und Co. in Österreich mehr Fuß fassen können.“


Über die Umfrage

Die Umfrage erfolgte im Rahmen der ING International Survey – einer Studienserie, die im Auftrag der ING Group regelmäßig verschiedene Aspekte rund um die Themen „Sparen, persönliche Finanzen, Digitalisierung/Banking und Wohnen“ beleuchtet. Für die aktuelle Umfrage wurden vom Institut Ipsos online in 13 Ländern Europas (Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Spanien, Türkei, Tschechien) sowie den USA knapp 13.000 Personen ab 18 Jahren befragt. In Österreich wurden 1.000 Personen befragt. Befragungszeitraum: Mitte bis Ende Mai 2020.

Über die ING

„Bank. Aber besser.“ lautet das Motto, unter dem die ING in Österreich www.ing.at die Services der digitalen Vollbank anbietet. Im Fokus stehen dabei die einfachen Produkte, besonders faire und günstige Angebote und der bequeme, digitale Zugang, der es allen Kunden ermöglicht, Bankgeschäfte nahezu aller Art unkompliziert und von überall zu erledigen.
Mittlerweile nutzen 570.000 Österreicher Girokonto, Verbraucherkredit, Immobilienfinanzierung, Sparkonto und Depot. Firmenkunden bietet die ING Finanzlösungen auf internationalem Niveau. Im Bereich der Nachhaltigkeitsfinanzierungen gehört sie zu den führenden Banken. Als erste agil arbeitende Bank Österreichs beschäftigt die ING in Wien 340 Mitarbeiter.


Rückfragen:

Viktoria Gruber
T +43 664/ 887 927 82
E presse@ing.at
W www.ing.at/presse


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Kontakt für Journalisten

Viktoria Gruber

M +43 664 887 927 82
presse@ing.at

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