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Pressemeldungen

Fonds statt Sparen? ING warnt vor hohen Depotgebühren

Wien, 30. Oktober 2019 – Die Niedrigzinsen treiben immer mehr Sparer – richtigerweise – zu Anlagen in Investmentfonds. Doch hohe Kosten für Investment-Depots können die Rendite deutlich schmälern, warnt die Direktbank ING in Österreich (www.ing.at) im Vorfeld des Weltspartags.

 

Durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank sind die Zinssätze für täglich fällige Spareinlagen auch in Österreich nahe am Nullpunkt angelangt. Zusammen mit der Inflation führt das zu einem realen Wertverlust des Ersparten: Bei einer durchschnittlichen Teuerung von 1,5 Prozent ist das Ersparte nach sieben Jahren um ein Zehntel weniger wert.

 

Depots: Kostenlose Kontoführung ist die Ausnahme

Ein Marktüberblick der ING zeigt, dass tatsächlich kostenlose Depots für Investmentfonds nach wie vor die Ausnahme sind. Viele Banken verrechnen weiterhin neben kauf- und verkaufsbezogenen Spesen laufende Gebühren für das Depot oder das notwendige Verrechnungskonto. Zum Beispiel kann eine Gebühr pro Position im Depot fällig werden, die je nach Betrag mit einem Fixbetrag oder relativ als Prozentwert des Kapitals berechnet wird. „Viele Sparer tun sich mit dem Einstieg in die Welt der Fonds schwer. Ein Grund ist sicher auch die Angst vor versteckten Kosten“, kritisiert die ING. Das Direkt-Depot der ING bietet tatsächlich kostenlose Depotführung und ist  damit eine echte Alternative für Kleinanleger. Fondssparen ist bereits ab einer Monatsrate von 30 Euro möglich. 

 

Weiterhin Platz für Sparen

„Nach wie vor empfehlen Experten, rund drei Monatsgehälter als Notgroschen jederzeit verfügbar zu halten. Die Österreicher schätzen nach wie vor die Sicherheit des klassischen Sparens, auch wenn die Zinsen aktuell im Keller sind“, so die Experten der ING. Die ING punktet dabei mit doppelter Einlagensicherung. Echtzeit-Transfers zwischen ING-Giro- und Sparkonto machen es leicht, kurzfristig zu reagieren.

Über die ING

„Bank. Aber besser.“ lautet das Motto, unter dem die ING in Österreich www.ing.at die Services der digitalen Vollbank anbietet. Die ING ist dabei besonders einfach, transparent und günstig.Über eine halbe Million Kunden nutzen Girokonten, Verbraucherkredite, Immobilienfinanzierungen, Sparkonten und Depots. Firmenkunden bietet die ING Finanzlösungen auf internationalem Niveau unter Einbindung der weltweit tätigen ING Group. Die ING ist Österreichs erste agil arbeitende Bank. In Wien arbeiten 250 Mitarbeiter für sie – Tendenz stark steigend. 

Kontakt für Journalisten

Pia Kain

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