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ING Presse
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Geldanlage: Hohes Sicherheitsbewusstsein der Österreicher

In kaum einem anderen Land ist die Scheu vor Anlagealternativen so groß wie in Österreich. Einzeltiteln wird besonders hohes Risiko zugesprochen. Am wohlsten fühlt man sich hierzulande mit Immobilien gefolgt vom Sparkonto. Wer kann, steigt auf Betongold um – und das sind immerhin doppelt so viele wie im Vorjahr.

Wien, 18. Jänner 2017

Zwar machen niedrige Zinsen und Renditechancen alternative Anlageformen interessant und motivieren Anleger vermehrt, ihre Portfolios zu diversifizieren – die damit verbundenen Risiken sind den Österreicherinnen und Österreichern allerdings sehr bewusst.
Das „gefühlte Risiko“ ist besonders hoch, vor allem bei Einzeltiteln. 68% der Österreicher sind der Meinung, dass mit dem Kauf von Unternehmensaktien ein hohes finanzielles Risiko verbunden ist. 51% sprechen Investmentfonds ein hohes Risiko zu und 44% den Anleihen. Deutlich schwächer ist die Angst vor Verlusten bei Edelmetallen (20%), beim Sparkonto (16%) sowie bei Immobilien (14%).

Angst vor Verlusten

(Die Befragten bewerteten das Risiko der Anlageformen mit 1 bis 5 (5 = großes finanzielles Risiko). Die %-Zahlen geben jenen Anteil der Befragten wieder, der für die jeweiligen Anlageformen die Werte 4 oder 5 vergeben hat.)

Viel mehr Investitionen in Immobilienanlage

Das Risikobewusstsein spiegelt auch die tatsächliche Veranlagung wider. Ende 2015 wurde im Rahmen der gleichen Studienserie gefragt, in welche Anlageformen die Österreicher tatsächlich investieren. Ende 2016 wurde die Umfrage nun wiederholt: Mit Ausnahme von Immobilien – die als Anlageform stark zugelegt haben – gab es kaum nennenswerte Veränderungen:

So viele Österreicher investieren in Aktien, Fonds und Co.

Zum Investieren fehlt oft das Geld

Als häufigster Grund für das Nicht-Investieren werden die fehlenden Mittel genannt. Etwa jeder Dritte gibt an, mangels Geld nicht in Aktien, Anleihen oder Fonds investieren zu können. Zwei Drittel können sich Immobilienanlagen nicht leisten.

„Die Österreicher sind sehr sicherheitsbewusst und sparen trotz der Niedrigzinsen noch immer fleißig. Bei unseren über eine halbe Million Kunden verzeichnen wir erstens Stabilität was die Höhe der Einlagen anlangt und zweitens merklich wachsendes Interesse an Alternativen, sprich: unseren Fonds, denn diese können beim langfristigen Vermögensaufbau helfen“, sagt Luc Truyens, CEO der ING. „Mit Fonds kann man auch klein beginnen, denn auch hier gibt es die Möglichkeit, anzusparen. Fondssparpläne – bereits ab etwa 30 Euro monatlich erhältlich – sind eine ideale Einstiegsmöglichkeit“, so Truyens. Und weiter: „Jeder Anleger sollte sich jedoch auch des Risikos bewusst sein, das sich hinter der jeweiligen Anlageformen verbirgt. Ein rascher und rentabler Vermögensaufbau ohne jegliches Risiko ist nicht möglich“.

Über die Umfrage

Die Umfrage der ING ist Teil der ING International Survey - einer Studienserie, die im Auftrag der ING Group regelmäßig durchgeführt wird. Ziel ist ein besseres Verständnis für die Entscheidungen der Konsumenten – vom Sparen über das Einkaufen und Investieren bis zu ihrer generellen Einstellung zu Geld. Für die aktuelle Umfrage wurden vom Institut Ipsos online in 13 Ländern Europas (Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Spanien, Türkei, Tschechien) knapp 13.000 Personen ab 18 Jahren befragt. In Österreich wurden 1.000 Personen befragt. Zusätzlich wurde diese Umfrage auch in den USA und Australien durchgeführt.

Über die ING

Die ING verwaltet in Österreich für über 525.000 Privatkunden insgesamt 7,9 Mrd. Euro an Retail Balances (Summe aus Einlagen von Privatkunden, Krediten an Privatkunden sowie verwaltetem Depotvolumen – Stand 12/2015).
Geboten wird ein konzentriertes Portfolio an Online-Produkten aus den Bereichen Konto, Sparen, Kredit und Fonds.

Das neue, vollkommen digitale Girokonto samt Banking App wurde im Frühjahr 2016 eingeführt.
Mit über 180 Mitarbeitern am Standort Wien Galaxy Tower ist die Direktbank rund um die Uhr über Telefon, Post, Internet sowie via allen mobilen Devices (Smartphone, Tablet, etc.) erreichbar. Zudem ermöglicht ein Servicepoint in der Wiener Innenstadt den direkten Face-to-Face-Kontakt.
Ebenfalls unter der Marke ING firmieren seit 1.8.2016 die Wholesale Banking Aktivitäten. Ein rund 15 Experten umfassendes Team serviciert dabei die österreichischen Konzerne, die in den Top 300 Unternehmen Österreichs vertreten sind, sowie österreichische Niederlassungen internationaler Großkonzerne mit umfangreichen Finanzierungslösungen und Bankdienstleistungen aller Art.

Pressekontakt

Patrick Herwarth

Pressesprecher
+43 1 68000 - 50181
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