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ING Presse

Nein zur Bankomatgebühr

Wien, 11. November 2016

ING präsentiert Positionspapier: „Als Bank muss man sich in Sachen Bankomatgebühr positionieren. Und wir tun das nun deutlich: Wir lehnen Bankomatgebühren klar ab!“ sagt Luc Truyens, CEO der ING.

Die ständig aufflammende Diskussion über Bankomatgebühren verlangt eine klare Positionierung der Banken. Aus diesem Grund hat die ING nun ein Positionspapier erarbeitet. Dieses soll Klarheit für die zukünftige Richtung und alle Zielgruppen bringen und deutlich transportieren: Die ING lehnt Bankomatgebühren ab.

„Wir sind es unseren Kunden schuldig, unsere Position diesbezüglich darzulegen“, ist Truyens überzeugt.

Kostenlose Bargeldversorgung muss erhalten bleiben

Kaum eine andere Dienstleistung ist für Bankkunden so wichtig, wie die jederzeitige Bargeldversorgung. 94% aller Österreicher nutzen den Service mehr oder weniger regelmäßig und kostenlos. Das soll auch so bleiben.

„Kostenlos Bargeld beheben ist auch ein Stück Freiheit“, meint Truyens. Deshalb heißt es auch in dem Positionspapier: „Bankkunden sollten weiterhin frei entscheiden können, ob sie in bar oder mit der Karte bezahlen. Diese Freiheit darf weder durch neue Gebühren am Bankomaten, noch durch zusätzliche Kartengebühren eingeschränkt werden.“

Bankomatgebühren ein kurzsichtiger Schritt

„Mit der Einführung von Bankomatgebühren haben Bankkunden in anderen Ländern bereits schmerzliche Erfahrungen gemacht“, erzählt Truyens und führt weiter fort: „Kunden mussten mehr bezahlen, bekamen im Endeffekt weniger dafür und haben dann ihrer Bank vielfach den Rücken gekehrt. Insofern ist das Einführen von Bankomatgebühren wohl ein kurzsichtiger Schritt.“

Seine eigenen Kunden möchte der ING-CEO wissen lassen: „Wir werden uns massiv für den Erhalt der kostenlosen Bargeldversorgung einsetzen.“
Dass die ING ein kostenloses Gehaltskonto anbietet, ist für Truyens selbstverständlich.

Über die ING

Die ING verwaltet in Österreich für über 525.000 Privatkunden insgesamt 7,9 Mrd. Euro an Retail Balances (Summe aus Einlagen von Privatkunden, Krediten an Privatkunden sowie verwaltetem Depotvolumen – Stand 12/2015).
Geboten wird ein konzentriertes Portfolio an Online-Produkten aus den Bereichen Konto, Sparen, Kredit und Fonds.

Das neue, vollkommen digitale Girokonto samt Banking App wurde im Frühjahr 2016 eingeführt.
Mit über 180 Mitarbeitern am Standort Wien Galaxy Tower ist die Direktbank rund um die Uhr über Telefon, Post, Internet sowie via allen mobilen Devices (Smartphone, Tablet, etc.) erreichbar. Zudem ermöglicht ein Servicepoint in der Wiener Innenstadt den direkten Face-to-Face-Kontakt.
Ebenfalls unter der Marke ING firmieren seit 1.8.2016 die Wholesale Banking Aktivitäten. Ein rund 15 Experten umfassendes Team serviciert dabei die österreichischen Konzerne, die in den Top 300 Unternehmen Österreichs vertreten sind, sowie österreichische Niederlassungen internationaler Großkonzerne mit umfangreichen Finanzierungslösungen und Bankdienstleistungen aller Art.

Pressekontakt

Patrick Herwarth

Pressesprecher
+43 1 68000 - 50181
presse@ing.at

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