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ING Presse
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Immobilienpreise: Und es geht weiter aufwärts

Davon gehen zumindest 71% der Österreicher aus. Wie überhaupt in den meisten europäischen Ländern weitere Preissteigerungen erwartet werden.
Anders hingegen in Großbritannien, wo im Zuge der Brexit-Entscheidung die Zahl jener, die an weiterhin steigende Immobilienpreise glauben, drastisch gesunken ist.

Wien, 20. September 2016

Die Begehrlichkeit von Immobilienbesitz steigt. Damit auch der Glaube an die Kraft des Immobilienmarktes – besonders in Österreich. Dies verdeutlicht nun eine repräsentative Umfrage der ING, die im Rahmen der ING International Survey in 13 europäischen Ländern sowie den USA und Australien durchgeführt wurde.

71% der Österreicher gehen davon aus, dass die Immobilienpreise innerhalb des nächsten Jahres weiter steigen werden. Das sind um 2% mehr als bei der Vorjahresumfrage. Im Vergleich mit anderen Ländern sehen sich die Österreicher besonders stark mit steigenden Immobilienpreisen konfrontiert.

Immobilien in Europa: Weitere Preissteigerungen erwartet

Verunsicherung in Großbritannien nach Brexit

In Großbritannien wurde die Umfrage zweimal durchgeführt – einmal kurz vor und einmal kurz nach dem Brexit-Referendum. „Die Ergebnisse lassen auf eine verstärkte Verunsicherung schließen“, sagt Ian Bright, Senior Economist im Londoner Economics Department der ING.
Waren es im Vorjahr noch 70% der Briten, die an weitere Preissteigerungen am Immobilienmarkt glaubten, so ist diese Zahl nun dramatisch gesunken. Vor der Volksbefragung waren es noch 57% und danach gar nur mehr 46%, die von künftig höheren Preisen ausgingen.

Wiener und Vorarlberger spüren angespannte Lage am stärksten

Jeweils 77% der Wiener und Vorarlberger glauben, dass die Immobilien in ihrem Umkreis noch teurer werden. Dabei sollte der Plafond aus Sicht der meisten Befragten doch schon erreicht sein: Immerhin finden 69% der Österreicher die Immobilien ohnehin schon teuer genug.
Relativ entspannt scheint es noch im Burgenland zu sein, wobei aber auch hier immerhin 56% von weiteren Preissteigerungen ausgehen.

Immobilien in Österreich: Spürbare Anspannung - und kein Ende in Sicht

Als entscheidende Preistreiber werden von den Befragten vor allem die Lage und die wachsende Bevölkerung identifiziert.

Der Glaube an die Stabilität des Immobilienmarktes

Überhaupt wird Immobilien als Anlageform eine hohe Sicherheit zugeschrieben, denn ganze 44% der Österreicher sind der Meinung, dass Immobilienpreise niemals fallen würden. Innerhalb Österreichs sind hierbei die Tiroler Spitze, wo ganze 54% einen ungebrochenen Glauben an den Werterhalt ihrer Immobilien haben. Die wenigsten „Immo-Optimisten“ gibt es in Kärnten: Hier sind es nur 36%, die bei der Umfrage sagten: „Immobilienpreise fallen nie.“

Über die Umfrage

Die Umfrage der ING Direktbank Austria ist Teil der ING International Survey – einer Studienserie, die im Auftrag der ING Group regelmäßig durchgeführt wird. Ziel ist ein besseres Verständnis für die Entscheidungen der Konsumenten – vom Sparen, über das Einkaufen und Investieren bis zu ihrer generellen Einstellung zu Geld. Für die aktuelle Umfrage wurden vom Institut Ipsos online in 13 Ländern Europas (Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Spanien, Türkei, Tschechien) knapp 13.000 Personen ab 18 Jahren befragt. In Österreich wurden 1.000 Personen befragt. Zusätzlich wurde diese Umfrage auch in den USA und Australien durchgeführt.

Über die ING

Die ING verwaltet in Österreich für über 525.000 Privatkunden insgesamt 7,9 Mrd. Euro an Retail Balances (Summe aus Einlagen von Privatkunden, Krediten an Privatkunden sowie verwaltetem Depotvolumen – Stand 12/2015).
Geboten wird ein konzentriertes Portfolio an Online-Produkten aus den Bereichen Konto, Sparen, Kredit und Fonds.

Das neue, vollkommen digitale Girokonto samt Banking App wurde im Frühjahr 2016 eingeführt. Mit über 180 Mitarbeitern am Standort Wien Galaxy Tower ist die ING rund um die Uhr über Telefon, Post, Internet sowie via allen mobilen Devices (Smartphone, Tablet, etc.) erreichbar. Zudem ermöglicht ein Servicepoint in der Wiener Innenstadt den direkten Face-to-Face-Kontakt.

Ebenfalls unter der Marke ING firmieren seit 1.8.2016 die Wholesale Banking Aktivitäten. Ein rund 15 Experten umfassendes Team serviciert dabei die österreichischen Konzerne, die in den Top 300 Unternehmen Österreichs vertreten sind, sowie österreichische Niederlassungen internationaler Großkonzerne mit umfangreichen Finanzierungslösungen und Bankdienstleistungen aller Art.

Pressekontakt

Patrick Herwarth

Pressesprecher
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