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Optimierungsbedarf beim Spargeld-Management

Umfrage im Auftrag der ING: Jeder zweite Österreicher (51%) hat sein Erspartes oder zumindest Teile seiner Reserven auf einem Girokonto und verzichtet damit auf bessere Ertragsoptionen. Jeder fünfte Österreicher (21%) bringt sein Geld gar nicht zur Bank und hortet es zu Hause – interessante Einblicke in die österreichische Sparmentalität mit der aktuellen ING International Study IIS.

Wien, 17. April 2014

Jeder zweite Österreicher (51%) hat sein Erspartes oder zumindest Teile seiner Reserven auf einem Girokonto und verzichtet damit auf bessere Ertragsoptionen. Jeder fünfte Österreicher (21%) bringt sein Geld gar nicht zur Bank und hortet es zuAber immerhin: 78% verfügen über ein Sparkonto und legen dort ihre ganzen oder zumindest Teile ihrer Ersparnisse an. „Die finanziellen Reserven zumindest auf einem Sparkonto anzulegen sehe ich als absoluten Mindeststandard für Sparer. Immerhin kann damit – selbst angesichts der andauernden Niedrigzinsphase und verglichen mit einem Girokonto – ein Vielfaches an Zinsen generiert werden. Aber noch wichtiger ist die Sicherheit, die Banken ihren Sparern bieten“, kommentiert Roel Huisman, CEO der ING Direktbank Austria, die jüngsten Studienergebnisse.

Wo verwahren Sie Ihre Ersparnisse?

21% der Österreicher horten ihr Spargeld jedoch überhaupt zuhause. „Man kann nicht oft genug darauf hinweisen, dass große Bargeldbeträge zuhause ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor sind. Sicherheit, Flexibilität und Bequemlichkeit bieten heute moderne Sparprodukte, auf die niemand mehr verzichten muss und die vielerorts auch völlig kostenlos angeboten werden“, so der Appell von Huisman.

Sicherheit für Sparer am wichtigsten

Seine Ersparnisse der Bank anzuvertrauen, hat mehrere Vorteile – wobei der Zinsertrag eher sekundär ist, so der Tenor der Befragten:

Warum sollte das Geld besser auf der Bank liegen?

Je jünger, desto wichtiger sind Ertrag und Geldmanagement

Markante Unterschiede brachte die Umfrage zutage bei der Betrachtung der einzelnen Altersgruppen. So gaben z.B. 54% der 18 bis 24jährigen an, dass sie im Zinsertrag die Vorteile sehen, während es hier bei den ab 55jährigen nur mehr 25% waren. Den besseren Überblick, den ein Sparkonto bietet führten 43% der 18 bis 24jährigen ins Treffen, aber nur 27% in der Gruppe 55 plus.

Ob alt oder jung: Safety first

Kaum Unterschiede zwischen den Altersgruppen gibt es bei der Sicherheitsfrage. Der gemeinsame Tenor: Sicherheit, vor allem vor Diebstahl, ist am wichtigsten. Weniger relevant scheint die Einlagensicherung. „Mich wundert, dass insgesamt nur 38% der Österreicher einen besonderen Vorteil in der Einlagensicherung sehen. Dabei ist doch gerade dies eine der wichtigsten Säulen, die das Gesetz Sparern bietet“, so Huisman.

Insgesamt ortet Huisman einen gewissen Optimierungsbedarf beim Management der Spargelder: „Ein Girokonto mit 0,125% Zinsen ist wahrlich kein geeigneter Parkplatz für Reserven, geschweige denn zum Ansparen geeignet. Ein Sparkonto bedeutet kaum Mehraufwand und bringt ein Vielfaches. Würden die Österreicher ihre Reserven vom Giro- auf ebenso täglich verfügbare Sparkonten umschichten, brächte dies jährlich mehrere hundert Millionen Euro an Zinsen. Und auch das  Sparschwein sollte im digitalen Banking-Zeitalter nicht mehr gefüttert, sondern nur mehr für Dekozwecke genutzt werden“, meint er.

Über die Umfrage

Die Umfragedaten sind Teil der ING International Survey (IIS), einer Studienserie, die im Auftrag der ING Group regelmäßig verschiedene Aspekte rund um die Themen „Umgang mit und Wissen über Geld“ beleuchtet. Für die Umfrage wurden vom Institut Ipsos online in 13 Ländern (Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Spanien, Türkei, Tschechien) knapp 13.000 Personen ab 18 Jahren befragt.

Über die ING

Die ING Direktbank Austria www.ing.at ist mit 521.000 Kunden und Retail Balances (Summe aus Einlagen von Privatkunden, Krediten an Privatkunden sowie verwaltetem Depotvolumen – Stand 12/2013) von 7,6 Mrd. Euro die klare Nummer 1 unter den Direktbanken. Mit ihrer Produktstrategie setzt sie auf ein konzentriertes Portfolio an einfachen Produkten aus den Bereichen Sparen, Kredit und Fonds. Mit 147 Mitarbeitern am Standort Wien Galaxy Tower ist die Direktbank rund um die Uhr über Telefon, Post und Internet erreichbar.

Pressekontakt

Patrick Herwarth

Pressesprecher
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