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ING Presse
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ING auch 2013 mit erfolgreicher Performance

Erfolgreiche Performance in anhaltend schwierigem Wirtschaftsumfeld – Fokus auf Kreditgeschäft – Weichen für die Zukunft gestellt

Wien, 14. Februar 2014

Die ING Direktbank Austria schließt das abgelaufene Geschäftsjahr 2013 mit einem Plus auf allen Linien ab. Die Anzahl der Kunden bei Österreichs Direktbank Nr. 1 stieg auf über 521.000 (im Vorjahr: 514.000 Kunden).
Die Retail Balances (Summe aus Einlagen von Privatkunden, Krediten an Privatkunden sowie verwaltetem Depotvolumen) stiegen 2013 auf 7,6 Milliarden Euro (im Vorjahr: 7,3 Milliarden Euro). Die Mitarbeiterzahl lag bei 147 (zuvor: 140).

Erfolge im Kreditgeschäft, Direkt-Sparen als Selbstläufer

 „Wir haben 2013 ganz klar auf das Thema Kredit gesetzt – vor dem Hintergrund, dass wir uns als führende Direktbank diversifizieren und das Aktivgeschäft forcieren wollen“, erklärt Roel Huisman, CEO der ING Direktbank Austria. Der Bedarf an einfachen und fairen Kreditprodukten ist in Österreich dabei ungebrochen – was in einem Plus von jeweils über 10 Prozent sowohl bei der Anzahl der Kreditkunden wie auch beim Kreditvolumen resultierte.
„Viele Kunden haben sich für einen Kredit der ING wegen der besonderen Fixzinsgarantie entschieden und sichern sich damit die günstigen Konditionen über die gesamte Laufzeit – hier gibt es die klaren Profiteure des derzeit so niedrigen Zinsniveaus“, so Huisman. Das Produktangebot der ING umfasst derzeit Autokredite, Wohnkredite sowie zweckungebundene Konsumentenratenkredite von 5.000 bis 50.000 Euro.

Auch auf der Passivseite konnte die ING von den wesentlichen Produkteigenschaften des Kernproduktes Direkt-Sparen profitieren: „Auch wenn die wirtschaftlichen Vorzeichen für Sparer schon positiver waren: Die Österreicher setzen auf sichere Veranlagungen, faire Angebote und möchten ihr Erspartes gut verwahrt und täglich verfügbar haben. Genau das bieten wir – unser Kernprodukt Direkt-Sparen ist hier echt schon zum Selbstläufer geworden“, analysiert Huisman, der sich über die positive Entwicklung des Spargeschäfts auch ohne Werbedruck freut. Dafür spricht die Verzinsung des täglich fälligen Direkt-Sparen mit derzeit 1% p.a. – fast dreimal mehr als der Durchschnitt der täglich fälligen Spareinlagen von 0,38% p.a. (Quelle: OeNB, 12/2013).
Zudem profitiert die ING mit ihrem Sparangebot deutlich vom Spareifer der Österreicher. Wie zuletzt erst die IIS-Umfrage 2014 zeigte, wird in keinem anderen Land Europas weiter so fleißig gespart (Quelle: IIS-Studie 2014, Presseinformation 4.2.2014).

Weichenstellung für Neues – digitale Trends und Servicepoint

Der ING ist abermals ein Jahresabschluss gelungen, den CEO Huisman für sich „sehr positiv und zufriedenstellend“ nennt. Aber auch nicht monetäre Erfolge führt er ins Treffen, so z.B. die hervorragenden Werte bei Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit.
„Wir haben 2013 intensiv genutzt, um die Weichen für die Zukunft zu stellen – mit noch besserem Kundenservice“, so Huisman. So hat die ING im Zuge ihres neuen Internetauftritts auch ihr Online Banking komplett überarbeitet, das nun auf allen Endgeräten optimal funktioniert und von den Kunden äußerst positiv bewertet wird. Egal ob PC, Tablet oder Smartphone – die Anwendung passt sich automatisch jeder Bildschirmgröße an, ist also Multidevice-fähig. Damit trägt die ING der immer größer werdenden „Mobile Banking“ Fangemeinde in Österreich Rechnung – immerhin 40% nutzen diese Services bereits (Quelle: IIS Studie 09/2013, Presseinformation 16.9.2013).

Weiters wurde ein Meilenstein vorbereitet, den Huisman als „ideale Ergänzung, den Kunden und Interessenten hervorragenden Service zu bieten“ ansieht und den sich viele Kunden und Interessen gewünscht haben: Die für Frühjahr 2014 geplante Eröffnung des Servicepoints in der Wiener Innenstadt. „Immer mehr Menschen wickeln ihre Bankgeschäfte digital ab. Doch gibt es auch Bedürfnisse und Situationen, die im Face-to-Face Kontakt einfacher gelöst werden können. Genau das werden wir mit dem Servicepoint ideal abdecken können, wir holen die Kunden und Interessenten so richtig ab.“ Derzeit wird in der Rotenturmstraße 29 unter Hochdruck gearbeitet, um künftig zu deutlich erweiterten Öffnungszeiten (Montag – Freitag, 9:00 bis 19:00 sowie Samstag 9:00-13:00) die persönliche Beratung vor Ort zu übernehmen.

Dass sich die Rahmenbedingungen 2014 signifikant ändern, davon geht Huisman derzeit nicht aus. „Wir setzen unseren Kurs fort und nehmen mit dem Servicepoint noch eine Kursoptimierung vor – ich freue mich auf ein spannendes Jahr“, sagt Huisman.

ING AG in Deutschland legt abermals kräftig zu

In Deutschland präsentierte die ING AG – zu der die ING als österreichische Niederlassung zählt – heute im Rahmen einer Bilanzpressekonferenz das Ergebnis 2013. Die Bank konnte ihre Wachstumsgeschichte dabei weiter fortschreiben und in allen Geschäftsbereichen Zuwächse erzielen. Für die nun 8,1 Millionen Kunden verwaltet die ING ein um 17 Milliarden Euro gestiegenes Geschäftsvolumen von 204 Milliarden Euro. Das Ergebnis vor Steuern stieg auf 691 Millionen Euro (2012: 486 Millionen Euro). Gleichzeitig hat sich die Zahl der Beschäftigten um 180 Mitarbeiter auf rund 3.400 erhöht. „Es hat sich wieder einmal gezeigt, dass unser Geschäftsmodell mit einfachen Finanzprodukten und einem Top-Service genau das ist, was die Kunden wollen“, kommentiert Roland Boekhout, Vorstandsvorsitzender der ING.

Über die ING

Die ING Direktbank Austria www.ing.at ist mit 514.000 Kunden und Retail Balances (Summe aus Einlagen von Privatkunden, Krediten an Privatkunden sowie verwaltetem Depotvolumen – Stand 12/2012) von 7,3 Mrd. Euro die klare Nummer 1 unter den Direktbanken. Mit ihrer Produktstrategie setzt sie auf ein konzentriertes Portfolio an einfachen Produkten aus den Bereichen Sparen, Kredit und Fonds. Mit 140 Mitarbeitern am Standort Wien Galaxy Tower ist die Direktbank rund um die Uhr über Telefon, Post und Internet erreichbar. Der Fokus auf Digital Banking bringt enorme betriebswirtschaftliche Vorteile, die an die Kunden in Form besserer Konditionen weitergegeben werden.
Die ING ist die österreichische Niederlassung der ING AG Deutschland. Für österreichische wie auch deutsche Kunden gilt die gesetzliche Einlagensicherung der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB). Darüber hinaus ist die ING AG dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. angeschlossen, mit derzeit bis zu 1,48 Milliarden Euro pro Kunde.

Pressekontakt

Patrick Herwarth

Pressesprecher
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