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ING Presse
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Europa für Bitcoin nicht bereit

Umfrage im Auftrag der ING: Betrachtet man die Ergebnisse der aktuellen ING International Study IIS genauer, wird eines klar: wer auf einen wahren Siegeszug von Bitcoins wartet, wird sich noch sehr gedulden müssen – so dieser überhaupt realisiert werden kann.

Wien, 29. April 2014

Die aktuellen Daten der ING International Study machen die große Skepsis gegenüber digitalen Währungen – ja mehr noch – die Unwissenheit darüber deutlich.
In Österreich glauben nur 15%, dass in Zukunft für das Bezahlen im Internet Währungen wie Bitcoins herangezogen werden. 53% können diese Perspektive nicht teilen und 32% können damit überhaupt nichts anfangen. Überhaupt: Praktisch jeder dritte befragte Europäer weiß nichts über Bitcoins bzw. hat einfach auch keine Meinung dazu.
„Aus heutiger Sicht wird es für Internetwährungen wohl äußerst schwierig werden, sich durchzusetzen. Die Zweifel der Menschen sind groß. Und noch größer ist das Sicherheitsbedürfnis, dem Bitcoins im Moment einfach nicht entsprechen können“, kommentiert Roel Huisman, CEO der ING Direktbank Austria, die Ergebnisse.

Sind Bitcoins die Zukunft?

Die Österreicher: lieber Bares

Verglichen mit den Europazahlen haben die Österreicher eine überdurchschnittlich hohe Affinität zum Bargeld. So geben 40% der Europäer an, eher selten Bares zu verwenden, wo hingegen in Österreich dies nur 31% der Befragten behaupten. 51% der Europäer bezahlen lieber mit Karte. In Österreich sind es 43%.
Auch denken ganze 66% der Österreicher gar nicht daran, in den nächsten 12 Monaten weniger mit Bargeld zu bezahlen. Im Europadurchschnitt sind es aber gleich 46%, die in der nächsten Zeit seltener Scheine und Münzen aus ihrer Geldbörse holen wollen.

Auch beim kontaktlosen Bezahlen unsicher

Obwohl die neue NFC-Technologie praktisch reibungslos funktioniert, fühlen sich viele - vor allem in Österreich – beim kontaktlosen Bezahlen unsicher.
 

Unsicher beim kontaktlosen Bezahlen

„Alles in allem überraschen mich die Umfrageergebnisse nicht“, sagt Huisman und meint weiter: „Innovationen brauchen perfekte Konzepte, perfekte Maßnahmen, Zeit und Geld, um sich durchzusetzen. Für den Finanzbereich, wo es um Sicherheit und Vertrauen geht, gilt dies umso mehr.“
Positiv sieht Huisman generell die Innovationsfreude der Finanzbranche: „Der Finanzbereich war lange Zeit zu wenig innovativ und zu passiv. Dass nun durch neue Entwicklungen in anderen Branchen vieles bei uns ins Rollen kommt und die gesamte Finanzwelt zu zukunftsweisendem Denken sowie noch viel mehr Kundenservice gefordert wird, finde ich begrüßenswert.“

Über die Umfrage

Die Umfragedaten sind Teil der ING International Survey (IIS), einer Studienserie, die im Auftrag der ING Group regelmäßig verschiedene Aspekte rund um die Themen „Umgang mit und Wissen über Geld“ beleuchtet. Für die Umfrage wurden vom Institut Ipsos online in 13 Ländern (Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Spanien, Türkei, Tschechien) knapp 13.000 Personen ab 18 Jahren befragt.

Über die ING

Die ING Direktbank Austria www.ing.at ist mit 521.000 Kunden und Retail Balances (Summe aus Einlagen von Privatkunden, Krediten an Privatkunden sowie verwaltetem Depotvolumen – Stand 12/2013) von 7,6 Mrd. Euro die klare Nummer 1 unter den Direktbanken. Mit ihrer Produktstrategie setzt sie auf ein konzentriertes Portfolio an einfachen Produkten aus den Bereichen Sparen, Kredit und Fonds. Mit 147 Mitarbeitern am Standort Wien Galaxy Tower ist die Direktbank rund um die Uhr über Telefon, Post und Internet erreichbar.

Pressekontakt

Patrick Herwarth

Pressesprecher
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