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ING Presse
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Zu Weihnachten siegt die Vernunft

Die Österreicher gehören beim Umgang mit Geld zu den vorsichtigsten Europäern. Dies belegen immer wieder die Umfragen von Ipsos im Auftrag der ING. Zu Weihnachten ist es nicht anders. Die wenigsten sprengen angesichts von Glitter und Lebkuchen ihren Budgetrahmen.

Wien, 5. Dezember 2013

83% der Österreicherinnen und Österreicher wollen für die heurigen Weihnachten nicht mehr ausgeben als im Vorjahr. Damit gehören wir neben den Holländern und Tschechen zu den zurückhaltendsten Europäern im Weihnachtsgeschäft. In Deutschland sagen 80%, dass sie nicht mehr ausgeben wollen. Etwas lockerer sehen es die Briten (77%) und Rumänen (76%) mit der Überschreitung des Vorjahrsbudgets.
Übrigens: 6% der Österreicher wissen nicht, ob sie mehr oder weniger als im Vorjahr ausgeben werden.

Unüberlegtheit führt zur Weihnachtspleite

„Weihnachten ist die Zeit, wo ich mir keine Gedanken über die Ausgaben mache.“ Dieser Aussage stimmen 20% der Österreicher zu. Für 7% der Österreicher bedeutete diese Einstellung im Vorjahr den Weg ins Minus.
Was dramatisch scheint, stellt sich im Europavergleich aber durchaus umsichtig dar. Denn mit diesen Ergebnissen gehören die Österreicher noch zu den vernünftigsten Europäern.
Getoppt wird die Alpenrepublik hier nur von den Holländern, Tschechen und Luxemburgern. In den Niederlanden sind es gar nur 16%, die sich keine Sorgen über ihre Weihnachtsausgaben machen bzw. 2%, die zuletzt wegen Weihnachten Schulden gemacht haben.
In Deutschland geht jeder Vierte unüberlegt an die Weihnachtsausgaben heran und jeder Zehnte schlitterte deswegen in die Schuldenfalle. Spitzenreiter ist Rumänien: 46% gehen sorglos an die Weihnachtsbudgetplanung heran und ganze 15% kommen deswegen in die roten Zahlen.
„Ein gutes persönliches Finanzmanagement ist die wichtigste Voraussetzung, um nicht ins Minus zu rutschen“, sagt Roel Huisman, CEO der ING Direktbank Austria. „Gerade das Weihnachtsbudget wird durch den hohen Geschenkekonsum gerne überzogen. Hier kann ich nur an die Vernunft appellieren und rate schon rechtzeitig für Weihnachten anzusparen.“

Jeder Vierte spart für Weihnachten

Immerhin: 25% der Österreicher gaben an, übers Jahr für Weihnachten zu sparen. Für Roel Huisman ein hervorragendes und vor allem umsichtiges Beispiel für den richtigen Umgang mit dem Haushaltsbudget.

Jeder Vierte hat bis zu 300 Euro für Weihnachten

Für Geschenke, Baum, Dekoration sowie Festessen haben 27% der Österreicher bis zu 300 Euro vorgesehen. Für 17%  beträgt das Weihnachtsbudget bis 500 Euro, für weitere 18% bis 1.000 Euro und 11% planen mit über 1.000 Euro richtig luxuriöse Weihnachten.
Aber: ganze 27% kennen ihr weihnachtliches Budget gar nicht.

Weihnachtlicher Luxus in Kärnten, Bescheidenheit in Salzburg und Tirol

In Kärnten planen 18% über 1.000 Euro auszugeben. Damit greifen sie für das Weihnachtsfest am tiefsten in die Tasche. Bescheiden nehmen sich dagegen die Salzburger und Tiroler aus, wo nur 4% über 1.000 Euro auszugeben bereit sind.

Hohe Ausgaben zu Weihnachten
Zu Weihnachten siegt die Vernunft

Über die Umfrage

Die Umfragedaten sind Teil der ING International Survey (IIS), einer Studienserie, die im Auftrag der ING Group regelmäßig verschiedene Aspekte rund um die Themen „Umgang mit und Wissen über Geld“ beleuchtet. Für die Umfrage wurden vom Institut Ipsos online in 12 Ländern (Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Spanien, Türkei) knapp 12.000 Personen ab 18 Jahren befragt.

Pressekontakt

Patrick Herwarth

Pressesprecher
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