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Umziehen für die Karriere: nein, danke.

Österreicher sind ihrem Zuhause sehr verbunden. Nicht einmal ein knappes Fünftel zieht einen Umzug aus beruflichen Gründen in Erwägung. Hauptargumente dagegen sind die Liebe zum Heim sowie die Meinung, dass ein Umzug die Karrierechancen nicht verbessert. Das ergab die Ipsos-Umfrage im Auftrag der ING.

Wien, 25. November 2013

Die Gründe für die Sesshaftigkeit sind zahlreich. Für ein Drittel der Österreicherinnern und Österreicher kommt ein Umzug aus beruflichen Gründen im Inland oder ins Ausland nicht in Frage, da sie ihr jetziges Zuhause einfach zu sehr lieben. 30% brauchen ihrer Meinung nach nicht umzuziehen um ihre Jobaussichten zu verbessern. Und für 18% sind Familie und Freunde ein Grund auf keinen Fall umzuziehen.

Mobilität innerhalb Österreichs

Am wenigsten denken mit 8% die Vorarlberger über einen Umzug nach. Mit einigem Abstand auf Platz 2 liegen die Tiroler mit 16% gefolgt von den Nieder- und Oberösterreichern mit je 18%. Anders sind die Kärntner: Mit 26% überlegt immerhin jeder Vierte aus beruflichen Gründen zu übersiedeln. 14% haben diesen Schritt auch in den letzten fünf Jahren bereits gesetzt.

Umziehen für einen besseren Job
Umziehen für Karriere: nein, danke.

Unter Europas Top Drei bei den Sesshaften

Die Umzugsfreudigkeit ins Ausland ist bei den Österreichern noch eine Spur geringer ausgeprägt: nur 18% überlegen diesen Schritt. Gemeinsam mit den Luxemburgern und Niederländern (je 15%) liegen die Österreicher damit an Europas Spitze der Sesshaftesten. Hauptgrund für die geringe Bereitschaft zur Änderung des Wohnsitzes ist in allen drei Ländern die Meinung, dass ein Umzug die Jobaussichten nicht verbessern würde, gefolgt von der Liebe zu den eigenen vier Wänden. Wenig überraschend: je schlechter die wirtschaftliche Situation ist, umso eher kommt ein Umzug in ein anderes Land aus beruflichen Gründen in Frage. Am ehesten ziehen einen Umzug ins Ausland die Rumänen in Erwägung (46%). Gefolgt von Polen (37%), Italienern (35%) und Spaniern (34%).

Viele leiden unter dem Arbeitsweg

Für 38% der Österreicher fühlt sich der tägliche Arbeitsweg so an, als würden sie Jahre ihres Lebens damit verbringen. Im Burgenland ist sogar jeder zweite dieser Meinung, in Salzburg sind es auch 47%. Kein Wunder, dass die gute öffentliche Anbindung für drei Viertel der Österreicher entscheidend für die Wahl des Wohnortes ist. 91% der Wiener achten darauf sowie 79% der Kärntner. Burgenländern, Vorarlbergern und Tirolern ist die öffentliche Anbindung nicht so wichtig.

Beschwerlicher Arbeitsweg
Umziehen für Karriere: nein, danke.

Über die Umfrage

Die Umfragedaten sind Teil der ING International Survey (IIS), einer Studienserie, die im Auftrag der ING Group regelmäßig verschiedene Aspekte rund um die Themen „Umgang mit und Wissen über Geld“ beleuchtet. Für die Umfrage wurden vom Institut Ipsos online in 12 Ländern (Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Spanien, Türkei) knapp 12.000 Personen ab 18 Jahren befragt.

Pressekontakt

Patrick Herwarth

Pressesprecher
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