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ING Presse
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Studie der ING-Group: Weltspartag kein Thema

Der Tag des kollektiven Sparens spielt für die Österreicher keine Rolle. Für 79% ist der Weltspartag „nicht bis wirklich nicht wichtig“, so das Ergebnis der ING International Survey (IIS). Unberührt von dieser Einstellung ist das Thema „Sparen“ an sich.

Wien, 29. Oktober 2012

Nur für knapp 4% der befragten Österreicher ist der Weltspartag sehr wichtig oder wichtig. Mit 5% ist selbst in Haushalten mit Kindern das Interesse nur sehr verhalten. Roel Huisman, CEO der ING Direktbank Austria wundern diese Zahlen nicht: „Der Weltspartag hat eine schöne Tradition doch keine Aktualität mehr, wie diese Umfragedaten belegen. Weltspartag wird heute auf „Geschenke abholen“ reduziert.“

Sparen braucht keine Saison

1925 wurde der Weltspartag erstmals begangen. Ziel war es mit diesem Aktionstag den Gedanken des Sparens weltweit ins Bewusstsein zu rufen. Das Ergebnis der ING International Survey zeigt aber klar: 70% der Österreicher denken zu keiner Zeit des Jahres intensiver als sonst über ihre Finanzen, vor allem das Sparen, nach. 19% beschäftigen sich zum Jahresende hin mehr mit dem Thema, gefolgt von Anfang (7%) und Mitte des Jahres (4%). Absolutes Schlusslicht ist der Weltspartag an dem nur 1% der Österreicher intensiver über die Finanzen nachdenkt. Bei der Gruppe der 18 bis 24-jährigen sind es immerhin 5%.

Die Grafik zeigt, wann im Jahr die Österreicher ans Sparen denken.
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„Dennoch“, so meint Roel Huisman, „sollte man den Weltspartag wieder mit Sinn füllen. Denn eigentlich ist jetzt die ideale Zeit, um sich bis Jahresende gezielt mit den Themen Finanzen und Sparen auseinanderzusetzen und bestenfalls sein Haushaltsbudget für nächstes Jahr zu planen – ehe das Thema im Weihnachtstrubel untergeht.“

Über die ING International Survey (IIS)

Die ING International Survey (IIS) ist eine Studienserie, die quartalsweise verschiedene Aspekte rund um die Themen „Umgang mit und Wissen über Geld“ beleuchtet. In insgesamt 19 Ländern weltweit wurden im Dezember 2011 finanzielle Entscheider ab 18 Jahre befragt, repräsentativ nach Geschlecht und Alter pro Land rund 1.000 Menschen. In Europa wurde die Studie in den Niederlanden, Luxemburg, Deutschland, Österreich, Frankreich, Großbritannien, Spanien, Italien, Polen, Rumänien, Slowakei (500 Befragte), Tschechien sowie der Türkei durchgeführt.

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Patrick Herwarth

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