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Sorgenfrei in die Pension

Richtig vorbereitet die goldenen Jahre genießen.

Nr. 36, 12. Februar 2014

Der Blick auf die Pension beinhaltet meist auch die Hoffnung auf die Verwirklichung von Lebensträumen. Egal ob Reisen, ein gemütliches Zuhause oder entspannte Restaurantbesuche mit lieben Freunden – all diese Pläne sind mit Kosten verbunden. Um sich den gewohnten Lebensstandard auch nach Pensionsantritt leisten zu können (oder es sich sogar ein bisschen besser gehen zu lassen), gilt es, rechtzeitig vorzusorgen. Denn nur so sind einmal ausreichend finanzielle Mittel vorhanden, um die Pension tatsächlich nach eigenem Geschmack genießen zu können.

Drei Säulen für den Ruhestand

Wer für das Alter richtig vorsorgen will, darf nicht alles auf eine Karte setzen. Das finanzielle Polster für den Ruhestand sollte vielmehr auf mehreren Bausteinen beruhen. Fachleute sprechen deshalb gern von der ersten, zweiten oder dritten Säule der Altersvorsorge. Dabei bildet die erste Säule die gesetzliche Pensionsversicherung. Die zweite Säule ist die betriebliche Altersvorsorge. Die dritte Säule enthält alle Vorsorgemaßnahmen, die Verbraucher aus ihrem Privatvermögen finanzieren.

Checkliste für den sorgenfreien Ruhestand

Für die optimale Vorbereitung auf die Pension gilt es, folgende Punkte vorzubereiten:

  • Die Pensionshöhe ermitteln:
    Mit dem 2014 eingeführten Pensionskonto ist es nun einfacher, den eigenen zu erwartenden Pensionsanspruch zu kennen. Erhält doch nun jeder jährlich seinen aktuellen monatlichen Anspruch schwarz auf weiß zugesandt. Dennoch bleibt hier die spannende Frage offen: Wie viel wird in den nächsten Jahren noch eingezahlt? Denn das beeinflusst die Pensionshöhe bis zum tatsächlichen Antritt noch weiter.
  • An die private Pensionsvorsorge denken:
    Wer privat für die Pension vorsorgt, kann mit dem zugesagten Betrag rechnen und diesen als Pensionsplus verplanen.
  • Zusatzeinkommen in die Berechnung miteinbeziehen:
    Auch Betriebspensionen oder Ansprüche aus der Abfertigung Neu bei einer Mitarbeitervorsorgekasse bzw. Pensionskasse tragen zum monatlichen Einkommen in der Pension bei. Auch diese Ansprüche sollten bei der Erhebung der eigenen künftigen Pension berücksichtigt werden.
  • Zusätzliche Einkommen kalkulieren:
    Einnahmen aus Mieteinnahmen (z.B. aus einer Vorsorgewohnung) oder Kapitaleinkünften gehören auch auf die Haben-Seite.
  • Klarheit über die eigenen Ansprüche:
    Träume in der Pension sind für jeden andere: Während die einen von einer Weltreise träumen, bevorzugen andere, die Zeit im eigenen Garten zu verbringen. Je nach geplanten Wünschen verändert sich auch der Geldbedarf.
  • Wohnen als Fixkosten einplanen:
    Auch nach Abzahlung des allfälligen Kredits kostet die eigene Wohnimmobilie weiter. Denn es ist nicht nur mit Betriebskosten, sondern gerade auch in älteren Häusern oder Wohnungen mit Reparaturen und Instandhaltungsmaßnahmen zu rechnen. Mieter müssen damit rechnen, dass die Miete weiter steigen wird.
  • Schrecken Inflation:
    Bei der Berechnung der Lebenskosten in der Pension gilt es auch, die Inflation zu berücksichtigen. Denn durch die sinkende Kaufkraft werden die Lebenshaltungskosten laufend höher. Eine bereits vorhandene Pensionslücke klafft so noch mehr auseinander.
  • Den Kindern helfen:
    Viele Pensionisten unterstützen ihre Kinder und Enkel finanziell beim Aufbau ihres eigenen Lebens. Auch dafür sollte eventuell Geld einkalkuliert werden.


Je früher mit dem Sparen für die Pension begonnen wird, umso geringer können die Beträge ausfallen. Denn über die Jahre arbeiten Zeit und Zinseszinseffekt für den Vorsorgenden.

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Patrick Herwarth

Pressesprecher
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