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Mit Gelassenheit ans Ziel:
Die 4 goldenen Regeln der Geldanlage.

Vielleicht geht’s Ihnen wie vielen anderen Österreichern: Das Interesse an Fonds ist da, aber oft fehlt der letzte entscheidende Schritt. Dabei sind Fonds keine Wissenschaft. Manchmal reicht es, seinen Hausverstand einzusetzen und 4 einfache Regeln im Hinterkopf zu behalten.

1. Runter mit den Kosten

Beim Kauf eines Investmentfonds werden üblicherweise zwei Arten von Gebühren verrechnet:

  • Der sogenannte Ausgabeaufschlag – eine einmalige Gebühr, die sich aus der Differenz zwischen Ausgabepreis und Anteilswert ergibt –
  • und eine Verwaltungsgebühr zur Deckung der laufenden Kosten für Personal, technisches Management etc.

Beide Positionen wirken sich auf die Rendite aus.

Achten Sie daher auf ein gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis bei Ihrer Geldanlage. Vor allem bei der längerfristigen Geldanlage bringen Ihnen z.B. 0,5% Kostenersparnis pro Jahr schnell einen Gewinn von mehreren Tausend Euro.

Vergleichen und sparen.

Anlagebetrag € 5.000 € 10.000 € 20.000 € 50.000
regulärer AGA von 5% € 250 € 500 € 1.000 € 2.500
Ersparnis bei 50% Rabatt € 125 € 250 € 500 € 1.250
Ersparnis bei 100% Rabatt € 250 € 500 € 1.000 € 2.500

2. Nicht nur auf ein Pferd setzen

Fonds haben generell einen großen Vorteil: Auch bei geringem Kapitaleinsatz ist eine breite Streuung des investierten Vermögens möglich. Ein Unternehmen geht Pleite, eine Anleihe fällt aus oder die erworbene Immobilie war ein Fehlgriff? Bei einem Einzelinvestment kann das zu großen Verlusten führen – im Rahmen eines Fonds, der oft in über 100 verschiedene Vermögensgegenstände investiert, fällt das hingegen kaum ins Gewicht.

Regeln der Geldanlage

Je breiter die Streuung, desto deutlicher werden die Risiken bei einer Geldanlage reduziert.

Eine Diversifikation in nur ein Land oder einen Kontinent ist nicht genug. Streuen Sie am besten global über viele verschiedene Länder und Branchen hinweg – so fallen die Schwankungen von einzelnen Ländern oder Regionen weniger ins Gewicht.

 

3. Regelmäßig investieren

Aktienkurse schwanken – kein Grund zur Panik. Die Auswirkungen auf Ihr Vermögen können Sie einfach dämpfen, indem Sie Ihr Investment über einen längeren Zeitraum regelmäßig aufstocken. Mit regelmäßigen Investments vermeiden Sie es, alles zu einem zwischenzeitlichen Kurshöhepunkt zu investieren oder aus Angst bei niedrigen Kursen zu verkaufen.

Vom Durchschnittskosten-Effekt (Cost-Average-Effekt) profitieren.

Was man darunter versteht? Man kauft immer um den gleichen Betrag – je nach Kurs – eine unterschiedliche Stückzahl: Bei fallenden Kursen mehr Anteile, bei steigenden Kursen hingegen weniger Anteile.

Damit erzielt man bei einem langfristigen Fondssparplan einen günstigeren Durchschnittspreis für seine Fondsanteile als bei einem einzelnen Kauf. Je länger der Fondssparplan läuft und je volatiler der Kurs der gewählten Fonds ist, desto größer ist die Auswirkung des Cost-Average-Effekts.

Regeln der Geldanlage

4. Einen langen Atem haben

Kapitalmärkte belohnen langfristige Anleger. Je länger man in Aktien investiert, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass man eine höhere Rendite erzielt als bei einem Tagesgeldkonto.

Wichtig ist es, die Nerven zu bewahren.

Kurzfristig können Investments immer einknicken oder geringe Renditen liefern. Nur wenn man genau dann auf sein Geld zugreifen muss, wird aus der Schwankung ein realer Verlust.

Das beispielhafte Chartbild sagt mehr als tausend Worte: Kurzfristige Einbrüche sind möglich, ändern aber nichts am langfristigen Aufwärtstrend.

DAX 30 - von 1959 bis 2018

Regeln der Geldanlage

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