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Jingle Bells, O Tannenbaum oder Stille Nacht?

Zu Weihnachten singen Menschen auf der ganzen Welt unterschiedliche Lieder. Nachdem die ING in der glücklichen Lage ist Menschen aus über 40 Nationen zu seinen Mitarbeitern zu zählen, haben wir uns ein bisschen umgehört, wie es in den unterschiedlichen Ländern so zugeht. In Österreich kommt bekanntlich das Christkind. Schauen wir zuerst einmal nach Finnland.

Jingle Bells, O Tannenbaum oder Stille Nacht?

In Finnland wohnt der Weihnachtsmann!

Er heißt Joulupukki und wohnt in zwei Bergen, abwechselnd. Diese liegen direkt am Polarkreis. Dort ist auch das Dorf des Weihnachtsmannes. Dort ist er das ganze Jahr unterwegs. Er ist verheiratet und hat ganz viele Weihnachtswichtel, die ihm bei der Arbeit helfen. Beim Geschenkebasteln, bei der Post, bei der Pflege der Rentiere oder auch in der Küche. Sie können dem Weihnachtsmann auch schreiben, natürlich hat er eine Adresse: Santas Main Post Office, FIN-96930 Napapiiri. Die Geschenke bringt er am 24. Mit seinem Rentierschlitten. Typisch sind auch Weihnachtsbäume mit Schmuck aus Stroh. Um 12 Uhr wird der Weihnachtsfrieden ausgerufen. 

Frohe Weihnachten oder wie die Finnen sagen: Hauskaa Joulua!

Das irische Weihnachtsfest

In Irland wird Weihnachten von den meisten auch mit Weihnachtsbaum gefeiert. Dieser wird aber schon Anfang Dezember aufgestellt. Die Geschenke kommen aber erst am 25. Dezember in der Früh. Am Abend davor hängen alle Ihre Weihnachstrümpfe auf und hoffen auf erfüllte Wünsche. Sie werden auch in diesem Land vom Weihnachtsmann erfüllt, er wird Santy gerufen. Auch eine schöne Tradition je nachdem wie viele Familienmitglieder eine Familie hat, je nachdem so viele Kerzen werden ins Fenster gestellt. Groß aufgetischt wird am 25. Dezember. Am 2. Weihnachtstag ziehen Kinder verkleidet von Haus zu Haus, um Süßigkeiten und etwas Geld zu sammeln. In diesem Sinne: Nollaig Shona Duit!

 

Grüße vom Pai Natal

So heißt der Weihnachtsmann in Portugal. Auch dort werden Straßen und Geschäfte weihnachtlich dekoriert. Die Weihnachtsbäume, die aufgestellt werden, sind oft nicht echt. Auf die Geschenke müssen die Kinder bis am 24. um Mitternacht oder sogar bis am 25. in der Früh warten. Eine gutschmeckende Tradition ist der Königskuchen, Bolo rei, der zwischen Weihnachten den Heiligen drei Königen gebacken und gegessen wird. Im Kuchen versteckt ist eine Bohne. Und wer die Bohne erwischt, muss nächstes Jahr den Kuchen zahlen. Dass es zu Weihnachten schneit, gibt es nicht in Portugal. Außer in den Bergen. Feliz natal!

 

Frohe Weihnachten am 7. Jänner?

In der Ukraine verwendet die orthodoxe Kirche den Julianischen Kalender. Da entspricht der 25. Weihnachtstag dem 7. Jänner. Der Weihnachtsabend ist also am 6. Jänner. 
Wie feiert man Weihnachten in der Ukraine?
Weihnachten feiert man in der Ukraine erst am 7. Januar. Das kommt, weil die orthodoxe Kirche den Julianischen Kalender verwendet. Der 7. Januar entspricht nach dem Julianischen Kalender der 25. Dezember des Gregorianischen Kalenders. Der Heilige Abend ist in der Ukraine darum also der 6. Januar. Es gibt auch Weihnachtsbäume, diese heißen Jalinka. Und ähnlich wie bei uns ziehen Kinder am zweiten Tag nach Weihnachten als Sternsinger durch die Straßen. Geschenke bringt aber hier Väterchen Frost am 31. Dezember. Und das neue Jahr wird am 14. Jänner gefeiert.

 

Erntedankfest, Weihnachten und Co. 

In den USA wird gerne geschmückt. Gleich nach Thanksgiving, dem Erntedankfest, wird oft schon mit der Dekoration für Weihnachten begonnen. Weihnachtsbäume werden hier schon Anfang Dezember aufgestellt. Viele Kinder stellen für Santa einen Teller Kekse und ein Glas Milch auf. Die Geschenke bringt Santa Claus aber erst in der Nacht vom 24. Dezember. Er ist mit seinem Schlitten und seinen 8 Rentieren unterwegs und kommt durch den Schornstein. Ausgepackt werden diese dann am 25. Kleine Geschenke werden in die weit verbreiteten Weihnachtsstrümpfe gelegt. Die Menschen wünschen sich „Merry Christmas“ bzw. steht auf den Weihnachtskarten oft auch Xmas. Das ist aber nicht nur eine Abkürzung. Das X steht im Griechischen für den Anfangsbuchstaben von Jesus Christus.

 

Jingle Bells, O Tannenbaum oder Stille Nacht?

Feliz navidad aus Mexiko.

Das Weihnachtsfest ist im 16. Jahrhundert nach Mexiko bekommen, wo es sich mit den Bräuchen der Ureinwohner vermischt hat. Was bei uns vielleicht ein eher besinnliches Fest ist, ist in Mexiko laut und sehr fröhlich. Zu den Traditionen gehören hier Posadas. Sie finden zwischen 16. und 24. Dezember satt und stellen die nachgespielte Suche nach einer Herberge, wie es auch Maria und Josef gemacht haben, dar. Eine weitere Tradition, über die sich auch Kinder freuen sind die Piñatas. Diese haben zu Weihnachten oft die traditionelle Form einer Kugel mit 7 Spitzen, welche für das Böse stehen und mit allerlei Süßigkeiten gefüllt werden. Kinder dürfen diese zur Feier zerschlagen. An vielen Orten werden auch Pastorales aufgeführt. Sie stellen die Wanderung der Hirten dar. Die Geschenke werden oft erst nach der Mitternachtsmesse am 24. Dezember ausgepackt.

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