Startseite (ALT+1) Zum Inhalt (ALT+2) Zu den Zusatzinformationen (ALT+3) Zum Anfang (ALT+4) Suche (ALT+5) Zum Online-Banking Login (ALT+6)

Gibt es Länder ohne Geld?

In Zeiten von PayPal und kontaktlosem Bezahlen ist Bares schon lange nicht mehr das einzig Wahre. Doch können Menschen auch ganz ohne Geld leben?

Geldlose Staaten gibt es tatsächlich nicht. Aber vereinzelt existieren Regionen, in denen mit Tauschalternativen bezahlt wird. Die indigene Bevölkerungsgruppe Tolai in Papua-Neuguinea verwendet noch heute das Tabu-Muschelgeld. Es gibt sogar eine Muschelbank, bei der man das Muschelgeld in die Landeswährung Kina umtauschen kann.

Solche Zahlungsmittel gab es früher in vielen Varianten: Von gepressten Tee- oder Salzbarren, Zähnen und Kakaobohnen bis hin zu tonnenschweren Steinen. Bis auf wenige Ausnahmen sind diese Währungen alle verschwunden. 

Doch auch bei Muscheln handelt es sich um eine Form von Geld. Als Geld gilt, was ein allgemein anerkanntes Tausch- und Zahlungsmittel ist, auf das sich eine Gesellschaft verständigt hat. Solange jedoch keine Rechtsordnung Händler und Privatpersonen dazu verpflichtet, etwa das Tabu-Muschelgeld anzunehmen, handelt es sich nicht um eine offizielle Währung. Geld muss also nicht gleich Währung sein.

Auroville: Eine Utopie wird zur Realität.

Dass es auch ganz ohne Geld geht, wollen die rund 2.500 Bewohner der Stadt Auroville in Indien beweisen: Auroville erhebt seit 50 Jahren den Anspruch, ein Ort frei von Geld oder religiösem und politischem Einfluss zu sein. Die Bewohner verfügen über ein Grundeinkommen, für das sie als Gegenleistung täglich mehrere Stunden etwas für die Gemeinschaft tun müssen. 

Aber auch das muss natürlich finanziert werden. Einer Reportage des Nachrichtenmagazins Slate zufolge leben viele Bewohner von Ersparnissen oder arbeiten saisonal auswärts, um sich den Rest des Jahres das Leben in Auroville zu finanzieren. Auch nicht alle Shopbetreiber in Auroville halten sich an die Vorgabe, bargeldlos zu leben. Daran zeigt sich: So richtig funktioniert es selbst in der indischen Gesellschaftsutopie nicht ohne jegliches Geld.

Wechselfallen im Urlaub

Abheben kann im Ausland ganz schön ins Geld gehen: So machen Sie im Urlaub unnötigen Kosten einen Strich durch die Rechnung.

Erzähl mir mehr
Schmutziges Geld

Karten & Bargeld

Abheben und Bezahlen im In- und Ausland: Alle Infos zu den ING Bankomat- und Kreditkarten.

Mehr Infos

Erholungsurlaub für die Geldbörse

Städtetrips können schnell ins Geld gehen. Dabei lässt sich auch auf Kurztrips an vielen Orten sparen ohne Abstriche zu machen.

Ich bin ganz Ohr

Telefon

Sie erreichen uns 24/7 unter 0800 22 11 22 – oder 0043 1 680000 (Auslandsnummer).

Formulare

Nutzen Sie die Formulare unter Dokumente & Upload oder das Kontaktformular.

Servicepoint

Besuchen Sie uns am Schwedenplatz.
Für Kredit: Termin vereinbaren.

Vielleicht auch interessant:

Zur Suche
Zum Anfang scrollen
Für ein besseres Nutzererlebnis aktivieren Sie bitte JavaScript in Ihrem Browser.