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Global. Bequem. Sparplanfähig.
Das steckt hinter den ING Global Index Portfolios.

Bob Homan und sein Team von der ING haben 2016 die ING Global Index Portfolios aufgesetzt. Drei ETF-Dachfonds, die Ihnen Geldanlage ganz einfach machen sollen. Sie entscheiden sich einfach für eines von drei Portfolios – je nach Ihrer Risikoneigung. Den Rest – also zum Beispiel die Auswahl der ETFs – übernehmen die Anlageexperten der ING für Sie. Wie diese darauf gekommen sind und wie das ganze funktioniert, verrät Bob hier:

Warum haben Sie sich dafür entschieden, die ING Global Index Portfolios aufzusetzen?

ETF verstehen

Bob Homan: Das ist eigentlich ganz einfach: Wir wollten unseren Kunden eine simple und bequeme ETF-basierte Investmentlösung anbieten.

Für die Niederlande hatten wir ein solches Angebot schon eingeführt und da war es naheliegend, dieses – in abgewandelter Form – auch unseren österreichischen Kunden zur Verfügung zu stellen. Und am einfachsten war es, das ganze in einen Fonds zu verpacken.

Welcher Investmentansatz liegt den Portfolios zugrunde? Warum gerade ETFs?

Bob Homan: Wir folgen mit jedem der ING Global Index Portfolios einer stabilen strategischen Grundausrichtung, welche wir durch eine aktive taktische Vermögensallokation komplementieren. Dabei ist unser Investmentansatz „Top-Down“. Wir wägen also die Welt und die Finanzmärkte in Bezug auf Risiko und Ertrag ab, bevor wir entscheiden, in welche Märkte wir investieren.

Der „Bottom-Up“-Teil unserer Arbeit besteht darin, die besten Anlageinstrumente wie Aktien, Anleihen, Investmentfonds und im Fall der Global Index Portfolios eben die besten ETFs zu finden und auf dem neuesten Stand zu halten.

Zum einen legen wir in ETFs auf Aktien an, zum anderen in ETFs auf Anleihen. Dabei wählen wir ETFs aus, die die Aktienmärkte nicht nur in Europa und Amerika, sondern auch in Japan und den Schwellenländern abdecken. Auf der Anleihenseite setzen wir auf Staatsanleihen der Eurozone, Investment-Grade-Kredite, aber auch Schwellenländeranleihen und Hochzinsanleihen, um höhere Zinsen zu erzielen. ETFs an sich haben den Vorteil, dass sie kostengünstig, transparent und in sich schon diversifiziert sind. Wir suchen nach der besten Performance bei möglichst wenig Kosten und guter Qualität – das ist unsere Lösung.

Warum genau 3 Portfolios?

Bob Homan: Die drei Portfolios haben drei unterschiedliche Risikostufen. Und rund 80% der Kunden – d.h. der Investoren – finden sich in einem dieser Risikotypen wieder. Und wenn man sich mal umentscheidet, kann man günstig in eine andere Risikoklasse wechseln.

Die drei Portfolios sind wie folgt aufgebaut:

  1. Das defensive Portfolio bietet dem Anleger die Möglichkeit, ein moderates Kapitalwachstum über einen mittelfristigen Zeitraum zu erzielen. Es hat eine relativ geringe Wahrscheinlichkeit, in kurzer Zeit viel an Wert zu verlieren.
  2. Das dynamische Profil soll dem Investor eine höhere Wahrscheinlichkeit für ein lohnendes Kapitalwachstum über lange Zeithorizonte bieten. Dies ist jedoch mit einem höheren Risiko und größerem Auf und Ab verbunden.
  3. Das balanced Portfolio ist die Mischung aus beidem.

Welches Portfolio für Sie geeignet ist?

Das hängt von mehreren Faktoren ab: Ihrer finanziellen Situation heute und in Zukunft. Wie viel verdienen Sie, wie alt sind Sie, welches Anlageziel haben Sie im Sinn und wie viel Risiko wollen Sie dafür eingehen?
Das sind Fragen, die Sie sich selbst beantworten müssen und dann wissen Sie, welches Portfolio für Sie Sinn macht.

Welche Erfahrung bringt das Fondsmanagement-Team mit?

ETF verstehen

Bob Homan: Die Entscheidungen über die Portfolios trifft das ING Investment Office in den Niederlanden. Das 25-köpfige Team besteht aus spezialisierten Analysten, Portfolio- und Investmentmanager. Jeder von Ihnen hat zwischen 3 und 30 Jahren Berufserfahrung in diesem Bereich und ist unterschiedlich spezialisiert.

So stellen wir sicher, dass wir alle relevanten Informationen aus dem Markt sammeln und nichts verpassen, um am Ende die richtige Investmententscheidung treffen zu können.

Ich, als Manager des Investment Office, bin seit über 10 Jahren für das Team bzw. die Strategien verantwortlich und habe darüber hinaus 25 Jahre professionelle Anlageerfahrung. Vor der Einführung der ING Global Index Portfolios in Deutschland, habe ich deren niederländischen Vorläufer mit betreut.

Warum glauben Sie, dass Sie den Markt schlagen können? Was ist der Vorteil gegenüber einem Einzelinvestment in einen Index?

Bob Homan: Der Vorteil gegenüber einem Einzelinvestment in einen bestimmten Index ist vor allem die Diversifikation, die man mit einem Dachfonds erreicht. Man ist nicht nur von der Entwicklung dieses einen Index abhängig, sondern verteilt das Vermögen auf verschiedene Märkte, Branchen und Länder. So kann eine positive Entwicklung in einem ETF möglicherweise die negative Entwicklung eines anderen abschwächen.

Wie oft findet eine Neugewichtung der Portfolios statt? Und nach welchen Kriterien?

Bob Homan: Wir haben durchschnittlich 6 Neugewichtungen innerhalb eines Jahres durchgeführt. Die grundsätzliche Strategie bzw. Allokation bleibt dabei bestehen. Wir erhöhen die Gewichte der Komponenten, die steigen und reduzieren das Gewicht der Komponenten, die möglicherweise eine Weile nachlassen. Daraus ergibt sich dann ein Mehrwert für das Investment.

Zusätzlich macht es Sinn, einzelne ETFs zu ersetzen, wenn ein effizienterer ETF verfügbar ist. Dafür vergleichen wir ständig ETFs der gleichen Allokation miteinander. Ist der ETF täglich liquide? Welcher Index wird ausgewählt? Und noch vieles mehr spielt dabei eine Rolle. Wir wollen einfach jederzeit in den effizientesten und hochwertigsten ETF investieren.

Fonds und kostenloses Direkt-Depot

Anlegen ist jetzt
ganz leicht – mit
unseren ETF-Portfolios

Die ING Global Index Portfolios auf einen Blick:

Immer ohne Ausgabeaufschlag
Breite Streuung durch weltweites Investment
Ansparfähig
Langfristiges Investment möglich

Telefon

Sie erreichen uns 24/7 unter 0800 22 11 22 – oder 0043 1 680000 (Auslandsnummer).

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