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Erneuerbare Energie

Sie möchten auf regenerative Energie umsteigen, wissen aber noch nicht ganz wie?
Wir zeigen Ihnen, welche Möglichkeiten Sie haben.

Wenn es um den Bau eines Hauses geht, gibt es viele Fragen, die Sie sich stellen müssen. Welche Fliesen nehmen Sie für das Badezimmer? Welche Farbe soll der Parkettboden im Wohnzimmer haben? Und nicht zu vergessen: welchen Energieträger möchten Sie in Ihrem neuen Heim haben? Regenerative, also erneuerbare Energieträger erfreuen sich am Markt immer mehr an Beliebtheit. Welche Möglichkeiten es hier gibt und welche Vor- und Nachteile diese mit sich bringen, möchten wir Ihnen im folgenden Artikel näherbringen.

Erneuerbare Energie

Möglichkeiten über Möglichkeiten

Erneuerbare Energien bringen viele Vorteile mit sich. Sie sind nahezu unbegrenzt verfügbar, schonen die Umwelt und schützen somit die Ressourcen für die künftigen Generationen. Auch entfällt seit 2020 in Österreich die Steuer auf selbsterzeugten Strom. Zu den erneuerbaren Energien zählen die Wasserkraft, Solarenergie, Windenergie, Biomasse und Geothermie. Doch nicht jede dieser Möglichkeiten ist auch als Energieträger für ein privates Haus nutzbar.

Photovoltaikanlage

Photovoltaikanlagen haben Sie sicherlich bereits gesehen. Bei solchen Anlagen werden Solarzellen in Gleichstrom umgewandelt, welcher wiederum in Gegenstrom umgewandelt wird. Dieser kann dann in das private Stromnetz übertragen und genutzt werden. Auch wenn der Kauf und die Anbringung einer solchen Anlage zunächst kostenintensiv erscheint, gibt es einige Vorteile, die für Photovoltaik sprechen. Beispielsweise sind diese sehr wartungsarm und die Anlagen haben eine Lebensdauer von 20-25 Jahren. Bei einer Störung der Photovoltaikanlage steht Ihnen weiterhin Strom zu Verfügung, da dieser gespeichert wird und je nach Bedarf aufgebraucht werden kann.

Solarthermieanlage

Ebenso wie die oben erwähnte Photovoltaikanlage, gewinnt eine Solarthermieanlage Energie aus Solarzellen. Anders aber produziert eine Solarthermieanlage keinen Strom, sondern Wärme. Die sogenannten Kollektoren dieser Anlage wandeln die auftreffende Strahlung in Wärme um und leiten diese dann in die Heizkörper oder die Warmwasserzapfstellen. Ein Vorteil der Solarthermie ist ihre Langlebigkeit und die unkomplizierte Technik. In den Sommermonaten wird keine weitere Wärmequelle benötigt und auch im Winter kann sie bis zu 20 Prozent des Wärmeverbrauchs decken. Ein Nachteil sind die doch sehr hohen Anschaffungskosten.

Kleinwindkraftanlage

Neben der Energieerzeugung durch die Sonne, steht uns auch der Wind als Energiequelle zur Verfügung. Kleinwindkraftanlagen funktionieren genau wie große Windräder, bei der der wehende Wind den Rotor in Drehung versetzt und sogenannte Dreh-Energie erzeugt. Diese Energie wird dann mithilfe eines Generators in Strom umgewandelt. Der Vorteil einer Kleinwindkraftanlage ist, dass wenn genug Strom produziert wird, auch das Warmwasser und die Heizung mit diesem betrieben werden können. Notwendig dafür ist allerdings ein windstarker Platz.

Kleinwasserkraftwerk 

Klein- bzw. Mini-Wasserkraftwerke bestehen, wie Windkraftwerke, aus Rotoren, die durch fließendes Wasser in Bewegung gesetzt werden. Aus dieser Drehkraft kann Strom erzeugt werden. Die Anbringung eines Kleinwasserkraftwerks ist aufwändig, zumal Ihr Garten über einen Fluss oder Bach verfügen muss. Doch hat das Kleinwasserkraftwerk einen entscheidenden Vorteil: Es ist, im Gegensatz zur Wind- oder Solarenergie, unabhängig vom Wetter.

Erneuerbare Energie

 

Saubere Energie für eine saubere Zukunft

Wir hoffen, dass wir Ihnen einen kleinen Überblick geben konnten. Regenerative Energie wird auch künftig nicht an Relevanz verlieren und deshalb auch, hinsichtlich der steigenden Stromkosten, eine gute Alternative mit Zukunft.

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