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Prognose 2019

2019: Der Anfang vom Ende?

Auch im neuen Jahr gilt: Die Unruhe und Unsicherheit über die zukünftige weltwirtschaftliche Lage wird sich nicht so schnell legen. Ein EU-Austritt Großbritanniens mit weitreichenden Konsequenzen für Europa, eine Eskalation des Handelskonflikts, geopolitische Spannungen, weitere Turbulenzen in Schwellenländern oder eine weitere Eurokrise ausgelöst durch schwächelnde Banken in einigen Euroländern. All das sind potentielle Risiken, die uns im neuen Wirtschaftsjahr beschäftigen werden und natürlich wird sich auch keines dieser Themen über Nacht in Luft auflösen. Trotzdem gibt es einige Gründe, durchaus auch optimistisch ins neue Jahr zu starten.

Positive Finanzaussichten für 2019

Auch im aktuellen Jahr dürfte das Wirtschaftsumfeld in Österreich günstig bleiben. Zwar ist die Phase des großen Booms vorbei, doch niedrige Zinsen, der Digitalisierungstrend, Investitionen und auch der Konsum von Privathaushalten sollten 2019 für einen positiven Konjunkturverlauf sorgen. Die Steuererleichterung für Familien wird einige Geldbeutel entlasten und auch die Lage auf dem Arbeitsmarkt bleibt gut. Das sind schon einmal gute Grundvoraussetzungen für solides Wachstum. Die durch unsere ING-Umfrage zum Jahreswechsel erhobenen Erwartungen der Österreicher spiegeln ein ähnliches Bild wider: Mit einem finanziell enttäuschenden Jahr rechnen nur die Wenigsten. 35% erwarten ein gutes bis sehr gutes Jahr in Sachen Finanzen – weitere 35% sind zumindest neutral gestimmt. Fast jeder Zweite nimmt sich außerdem vor, mehr zu sparen. Ein guter Finanzvorsatz.

Prognose 2019

…und außerhalb Österreichs?

Auch die großen „externen“ Risiken könnten durchaus bleiben, was sie sind: Risiken, aber keine Tatsachen. Seit dem letzten G20-Gipfeltreffen ist durch die Annäherung zwischen China und den USA bereits eine Entspannung des Handelskonflikts festzustellen und in Großbritannien erteilte Premierministerin Theresa May der Debatte um ein zweites Referendum vorerst eine Absage. Ob diese Entscheidung jedoch auch in den kommenden Wochen hält, werden die bevorstehende Abstimmungen über den aktuellen „Brexit-Vertrag“ im britischen Unterhaus zeigen. Schwellenländer könnten vom Fall ihrer Währungen mit steigenden Exporten profitieren und in der Eurozone sollten wir wohl mit eher positiven Akzenten wie weiteren Euro-Reformen als mit einer gefährlichen Krise rechnen. Vor diesem weltwirtschaftlichen Hintergrund sollte sich auch das Zinsniveau weiterhin sehr moderat gestalten. 

Same, same but different

Und so bleibt 2019 (fast) alles wieder beim Alten. Hinter all den Risiken und Unsicherheiten scheint trotz allem eine eigentlich solide Wirtschaftsentwicklung. Und auch wenn der Konjunkturaufschwung ein wenig an Fahrt verliert – der Anfang vom Ende sieht anders aus.

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